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Sabina Fitz-Becha (*1971 in Wien) ist Steuerberaterin in Wien. Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. www.fitz-becha.at/ ... See MoreSee Less
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Günther Pallaver (*1955 in Bozen, Südtirol) ist seit 2021 Senior Researcher am Institut für Vergleichende Föderalismusforschung der Eurac/Europäische Akademie Bozen. Bis zu seiner Emeritierung 2020 war er Professor für Politikwissenschaft an der Universität Innsbruck. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. www.uibk.ac.at/politikwissenschaft/guenther-pallaver/cv/ ... See MoreSee Less
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Alois Birklbauer (*1965 in Hofkirchen im Traunkreis, Oberösterreich) ist Professor am Institut für Strafrechtwissenschaften der Johannes-Kepler-Universität Linz.Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. de.wikipedia.org/wiki/Alois_Birklbauerwww.jku.at/institut-fuer-strafrechtswissenschaften/abteilungen/praxis-der-strafrechtswissenschaft... ... See MoreSee Less
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Claudia Klučarić (*1968 in Graz, Steiermark) studierte an der Akademie der Bildenden Künste Wien. Sie lebt als freischaffende Künstlerin in Unterrohrbach bei Korneuburg, Niederösterreich. Mit Entsetzen hat sie den Medien entnommen, dass aus dem Hitler-Geburtshaus eine Polizeistation werden soll. Sie ist fassungslos angesichts dieses Vorhabens des zuständigen Innenministeriums und erklärt Andreas Maislinger ihre Unterstützung seiner Idee Haus der Verantwortung. claudia.klucaric.eu/ ... See MoreSee Less
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Michael Geistlinger (*1956 in Radstadt) ist Professor für Völkerrecht, Rechtsvergleichung auf dem Gebiet des Verfassungs- und Verwaltungsrechts sowie Osteuropäisches Recht an der Universität Salzburg. Schwerpunkt der Publikationen: Theorie und Praxis des Völkerrechts, europäische Integration, internationales und europäisches Umweltrecht, Russisches und osteuropäisches Verfassungsrecht in vergleichender Hinsicht; Expertenmissionen zu Abchasien, Südossetien und Transnistrien; Schiedsrichter am Court of Arbitration for Sport; Mitglied der CAS Ad Hoc Division for the Olympic Winter Games in Vancouver 2010 und der Anti-Doping Division for the Olympic Games Rio de Janeiro 2016; Visiting Professor an der Karls-Universität Prag; Ausländisches Mitglied der Evaluierungskommission der Universität Roma IV. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. www.plus.ac.at/voelkerrecht-europarecht-grundlagen-des-rechts/der-fachbereich/voelkerrecht/mitarb... ... See MoreSee Less
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Max Hollein (*1969 in Wien) ist Direktor des Metropolitan Museum of Art in New York City.Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. de.wikipedia.org/wiki/Max_Hollein ... See MoreSee Less
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Philipp Oswalt (*1964 in Frankfurt am Main, Hessen) ist Architekt in Berlin und Professor für Architekturtheorie an der Universität Kassel.Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. ... See MoreSee Less
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Tim Juen (*2004 in Wien) ist Schüler des Kollegiums Kalksburg: "Ich unterstütze das House of Responsibility in Braunau am Inn, da ich darin eine außergewöhnliche Möglichkeit sehe, verantwortungsvoll mit dem Geburtshaus Hitlers umzugehen. Es sollte damit zu einem Ort der interkulturellen Kommunikation werden, in dem sich Menschen verschiedenster Herkunft treffen können." ... See MoreSee Less
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Anand Schipany (*2003 in Wien) lebt in Vösendorf, Niederösterreich. Er studiert Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der WU Wien und würde gerne 2023 Sozialdienst in Kathmandu (Nepal) oder Gedenkdienst in Wellington (Neuseeland) leisten. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. ... See MoreSee Less
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Clara Felber (*2003 in Salzburg) ist Schülerin des Musischen Gymnasiums in Salzburg und interessiert sich für Kunst, Kommunikation und Natur. Sie lebt in St. Georgen bei Salzburg und würde gerne nach ihrer Matura einen Sozialdienst in Japan leisten. Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt: "Das House of Responsibility in Braunau am Inn ist der Weg, die Verantwortung, die auf uns liegt, in die Hand zu nehmen. Dieses Haus soll dafür stehen, niemals die Fehler zu vergessen und dafür zu sorgen, dass diese nie wieder geschehen. Es ist eine Chance, in Verantwortung mit unserer Geschichte umzugehen und schlimmeres in der Zukunft zu verhindern. Setzten wir ein Zeichen."#HRB #braunauaminn #houseofresponsibility #begegnung #niemalsvergessen #hansjonas #verantwortung ... See MoreSee Less
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Julian Jenny (*2003 in Dornbirn) ist Schüler des Bundesgymnasium Dornbirn und Kandidat für einen Gedenkdienst in Toronto, Kanada, für 2022/23. Er hat Andreas Maislinger seine Unterstützung für die Idee des Haus der Verantwortung erklärt:„Ich unterstütze das House of Responsibility in Braunau am Inn, da es gerade an einem geschichtspolitisch höchst interessanten Ort einlädt, unserer Verantwortung und unsere Taten zu überdenken. Durch die interaktive Gestaltung verdrängt man nicht, wie es so manchem Museum der Fall ist, das Gesehene, sondern reflektiert über sich selbst und über seine persönliche Verantwortung. Das Projekt hat das Potential, unsere Zukunft nachhaltig zu verändern.“#HRB #braunauaminn #houseofresponsibility #begegnung #niemalsvergessen #hansjonas #verantwortung ... See MoreSee Less
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Michaela Franjo (*1994 in Graz, Steiermark) studiert Rechtswissenschaften an der Karl-Franzens-Universität in Graz, möchte ihre Diplomarbeit im Bereich der Minderheitenrechte schreiben und wird ab September 2022 einen Friedensdienst im Center for Peace, Non-violence and Human Rights in Osijek (Kroatien) absolvieren. Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt: „Man muss die Gräueltaten der NS-Zeit aufzeigen und aufbereiten und darf sie nicht einfach unter den Teppich kehren, wie es bei einer Nutzungsänderung oder dem Abriss der Fall wäre. Es bedarf hier anderer Maßnahmen, weshalb ich auch die Idee eines Hauses der Verantwortung als eine gute empfinde und unterstütze.“#HRB #braunauaminn #houseofresponsibility #begegnung #niemalsvergessen #hansjonas #verantwortung ... See MoreSee Less
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Luca Kröss (*2003 in Wien) ist Schüler des BORG Erdbergstraße und Kandidat für einen Auslandsdienst an der Carnegie Foundation Friedenspalast Den Haag für 2022/23. Seine Interessen liegen vor allem in Sport, Umwelt & Natur aber auch Wissenschaft. Insbesondere Meeresbiologie begeistert ihn. Er hat Andreas Maislinger seine Unterstützung für die Idee des Haus der Verantwortung erklärt: "Ich halte es vor allem in Zeiten wie diesen besonders wichtig, nicht unsere Vergangenheit zu vergessen. Mit einem Haus der Verantwortung in einem Ort wie Braunau, kann auf positive Weise an Problemen der Vergangenheit gearbeitet werden. Es schafft auch einen Ort der Begegnung, an dem Menschen jeder Herkunft zusammenkommen können. Durch solch einen Ort können wir ein friedliches und menschliches Miteinander anstreben." ... See MoreSee Less
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Filip Apolin (18.02 2003* in Prag, Tschechien) maturiert dieses Jahr an der Graphischen (Wien).Er hat Andreas Maislinger seine Unterstützung der Idee des Haus der Verantwortung erklärt.#HRB #braunauaminn #houseofresponsibility #begegnung #niemalsvergessen #hansjonas #verantwortung ... See MoreSee Less
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Elisabeth Kleinlercher (*1989 in Salzburg) ist in Mattighofen aufgewachsen und hat von 1999 bis 2007 das Gymnasium Braunau besucht. Sie ist Pressesprecherin im Klub der Grünen im Salzburger Landtag. Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt: "Zusammenhalt ist heute wichtiger denn je." salzburg.gruene.at/landtag/mitarbeiterinnen-im-landtagsbuero#HRB #braunauaminn #houseofresponsibility #begegnung #niemalsvergessen #hansjonas #verantwortung ... See MoreSee Less
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Das Bbanga Project in Uganda ist Einsatzstelle des Vereins Österreichischer Auslandsdienst und unterstützt die Idee Haus der Verantwortung in Braunau am Inn.Das Schreiben von Edgar Kawooya an Außenminister Alexander Schallenberg haben wir gestern veröffentlicht. bbanga.org/www.auslandsdienst.at/einsatzstellen/#HRB #braunauaminn #houseofresponsibility #begegnung #niemalsvergessen #hansjonas #verantwortung ... See MoreSee Less
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Edgar Kawooya is co-founder of the Bbanga Project in Uganda and has declared Andreas Maislinger his support for the idea House of Responsibility. He wrote an eMail to the Austrian Minister of Foreign Affairs Alexander Schallenberg saying: Dear Minister Schallenberg, My name is Edgar Kawooya and I am co-founder of "Bbanga Project", an Austrian-Ugandan NGO that has partnered with the Austrian Service Abroad to ensure better international cooperation and provide a Project for Austrian Servants Abroad to perform their service in an effective and productive manner. In conversation about Austrian politics with our Austrian Servants Abroad I have been informed about the plans to use the birth house of Adolf Hitler in Braunau am Inn as a Police station. Over the course of a long discussion with my colleagues as well as the Austrian Servants Abroad, we have come to the conclusion that the so-called Hitler-Haus can be much more than just a building that has to be "neutralised" in face of an antisemitic or monstrous past. We would thus like to petition for an alternative to be considered: The fact is, that simply ignoring the past, redesigning it and removing all distinctive features and remembrance stones, reminds starkly of a policy Austria used to follow. Namely, that the country was simply the first victim of Nazi aggression, father than a belligerent and active participant of the violence and hate. The image of the action of simply neutralizing the house, rather than engaging with its past, would thus throw a bad light the Second Republic, presenting it as a country that still hasn't entirely dealt with its history and prefers to ignore it. And yet, the house has the potential to be so much more than simply a problem for your government to solve. The international attention the house garners and the singular historic position it holds, offer the chance for Austria to turn the building into something truly unique. A historic site that does not simply deal with its past, but actively engages with present problems and future possibilities. Since Bbanga Project enjoys a close partnership with Andreas Maislinger and the Austrian Service Abroad we are acutely aware of Maislinger's idea to turn the "Hitler-Haus" into a House of Responsibility. The idea of creating a space where people from all kinds of backgrounds, countries and cultures can come together and learn, create and discuss strikes at the heart of what Naziism represents and thus provides a viable alternative to simply neutralising and ignoring the sites past. Bbanga Project hereby offers its assistance in helping to realise this idea and looks forward to our participation once the project has been completed. Yours sincerely, Edgard KawooyaCo-Founder of Bbanga Project - Education Aid in Africa www.bbanga.org#HRB #braunauaminn #houseofresponsibility #begegnung #niemalsvergessen #hansjonas #verantwortung ... See MoreSee Less
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Sebastian Conrad (*1966 in Heidelberg, Baden-Württemberg) studierte Geschichte, Japanologie und Volkswirtschaftslehre in Bonn, Berlin, Osaka und Tokio. Seit 2010 ist er Professor für Neuere Geschichte am Friedrich -Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin. Er hatte Gastprofessuren an der Pariser École des Hautes Études en Sciences Sociales sowie an die University of California (Santa Barbara) und an die New School of Social Research (New York). Zu seinen Buchveröffentlichungen gehören "Auf der Suche nach der verlorenen Nation. Geschichtsschreibung in Westdeutschland und Japan, 1945–1960" und "Globalgeschichte. Eine Einführung". Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. de.wikipedia.org/wiki/Sebastian_Conradwww.geschkult.fu-berlin.de/e/fmi/institut/mitglieder/Professorinnen_und_Professoren/conrad.html#HRB #braunauaminn #houseofresponsibility #begegnung #niemalsvergessen #hansjonas #verantwortung ... See MoreSee Less
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Manolo Herbst (*2003 in Salzburg) besucht das Akademische Gymnasium Salzburg. Er interessiert sich für Sprachen lernen, Weiterbildung und strebt nach seiner Matura 2022 einen Auslandsdienst in Buenos Aires an. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee des House of Responsibility erklärt „Ich verstehe nicht, wie man denken kann, dass die Welt vergisst, das Hitler aus Braunau kommt, in dem man eine Polizeistation daraus macht oder es abreißt. Beim Holocaust sagen wir ja auch nicht einfach, dass die Welt schon vergisst was für Gräueltaten geschehen sind, wenn wir nur alle Konzentrationslager abreißen und unsere Augen vor der Realität verschließen. Nein, wir nehmen die Verantwortung auf uns und versuchen so verantwortungsbewusst wie möglich mit unserer Geschichte umzugehen und genauso sollten wir es auch mit dem Geburtshaus Hitlers machen."#HRB #braunauaminn #houseofresponsibility #begegnung #niemalsvergessen #hansjonas #verantwortung ... See MoreSee Less
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David Fuchs (*2001 in Dornbirn, Vorarlberg) maturiert dieses Jahr an der BSBZ Hohenems. Er ist Kandidat für einen Sozialdienst in Tansania im Jahr 2022. Er hat Andreas Maislinger seine Unterstützung der Idee des Haus der Verantwortung erklärt."Meiner Meinung nach ist es wichtig das Haus der Verantwortung in Braunau am Inn zu unterstützen. Egal wie abscheulich die Vergangenheit war, müssen wir sie offen betrachten, um so aus den Fehlern der Geschichte zu lernen. Nur mit dieser Herangehensweise können wir schlimmeres in der Zukunft verhindern. Deswegen müssen wir das Geburtshaus von Adolf Hitler zu einem Ort machen, der aufklärt und der unsere Geschichte in allen Lichtern widerspiegelt. So können wir uns an diese verehrenden Zeiten erinnern und sie so niemals vergessen lassen. Wegen dieser Gründe bin ich HRB-Unterstützer"#HRB #braunauaminn #houseofresponsibility #begegnung #niemalsvergessen #hansjonas #verantwortung ... See MoreSee Less
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Annett Hartung (*1978 in Altenburg, Thüringen, DDR) ist ehrenamtliche zweite Vorsitzende des Netzwerkes Sektenausstieg.Sie lebt in Clausthal-Zellerfeld in Niedersachsen und hat Andreas Maislinger ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt.www.sektenausstieg.net#HRB #braunauaminn #houseofresponsibility #begegnung #niemalsvergessen #hansjonas #verantwortung ... See MoreSee Less
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Robin János Szombath (*1995 in Graz, Steiermark) ist Geigenbaumeister & Zupfinstrumentenbaumeister. Er lebt in Porto und hat vorher in Budapest, Bratislava und Leipzig gearbeitet.Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt: "Im Burgenland aufwachsend war das lange unaufgearbeitete Massaker von Rechnitz immer wieder Thema, weshalb ich mich der Shoah und der Verantwortung der Geschehnisse unserer Vergangeheit, wachsendem Rassismus, Antisemitismus und Antiziganismus immer mehr zuwandte. Nach ehrenamtlicher Mitarbeit bei der zivilen Seenotrettung Dresden und an meinem letzten Wohnsitz geschehenen Anschlag auf die Synagoge Halle (Saale) möchte ich mich nun entschlossen für ein friedliches, verständnivolles und aufgearbeitetes Zusammenleben einsetzten. Deshalb möchte ich u. a. einen Gedenkdienst über den Verein Österreichischer Auslandsdienst an meinem Wohnort im Museu do Holocausto do Porto, Portugal, leisten. Nach der Errichtung der Shoah Namensmauer mit über 64.000 ermordeten jüdischen Holocaust-Opfern in Wien ist das House of Responibility ein weiterer entscheidender Schritt für unser Land und alle Österreicher*innen, sich seiner/ihrer Verantwortung bewusst zu werden!" www.instagram.com/robin_szombath_luthier/ ... See MoreSee Less
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Martina Pürkl ist Stadträtin für Umwelt und Nachhaltigkeit in Mistelbach, Niederösterreich.Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. www.naturimgarten.at/unser-angebot/schaug%C3%A4rtnerinnen/schaugarten/towanda-privatgarten-martin... ... See MoreSee Less
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Gerhard Vogl (*1941 in Krems, Niederösterreich) war mehr als dreißig Jahre im ORF, TV-erprobt von Innenpolitik bis Opernball, als langjährige rechte Hand Gerd Bachers auch die "Pranke des Tigers" genannt. Spürt seit vielen Jahren der Anekdote und dem Zitat als Miniatur des Zeitgeschehens nach. Sieben Bücher sind dabei entstanden: von "Roda Rodas Erben" bis "Land der Pointen: Österreich". Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. www.kremayr-scheriau.at/autoren/gerhard-vogl/ ... See MoreSee Less
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Ephraim Meir (*1949 in St. Niklaas, Belgium) is Professor emeritus of modern Jewish Philosophy at Bar-Ilan University, Ramat Gan, Israel. From 2009 until 2017, he was the Levinas guest Professor for Jewish Dialogue Studies and Interreligious Theology at the Academy of World Religions, University of Hamburg. From August until December 2018 he was research fellow at the Center of Theological Inquiry in Princeton. From January until June 2021 he was a fellow at the Stellenbosch Institute for Advanced Study, South Africa. He is President of the International Rosenzweig Society. He declared Andreas Maislinger his support for for the idea House of Responsibility in Braunau am Inn. Ephraim Meir (*1949 in St. Niklaas, Belgien) wanderte 1983 nach Israel aus. Seine Forschungsschwerpunkte sind interreligiöse Theologie, modernes und zeitgenössisches jüdisches Denken, vor allem Martin Buber, Abraham J. Heschel und Franz Rosenzweig; Existenzialismus und jüdische dialogische Philosophie; Lévinas‘ jüdische Schriften und ethische Metaphysik sowie jüdische Sichtweisen auf die Schoa. Am 28. Dezember 2021 hat er auf die Frage nach der weiteren Nutzung des seit zehn Jahren leerstehenden Hitler-Geburtshauses geantwortet:Lieber Andreas Maislinger,herzlichen Dank für Ihr Email. Ich unterstütze vom ganzen Herzen das Projekt "Haus der Verantwortung". Es könnte in der Tat eine Stätte der Begegnung sein, wo junge Menschen sich über Freiheit und Rechtsstaatlichkeit austauschen. Ich hoffne sehr, dass sich dieses wichtige Projekt durchsetzen wird.Freundliche GruesseEphraim Meirwww.ephraimmeir.com/ ... See MoreSee Less
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Valentin Hasler (*2004 in Wien) ist überzeugt von der Idee Haus der Verantwortung und hat Andreas Maislinger seine Unterstützung zugesagt: „Dieses Haus zu einem Ort des Denkens und Gedenkens zu machen, erachte ich als sinnvoll und notwendig“#HRB #braunauaminn #houseofresponsibility #begegnung #niemalsvergessen #hansjonas #verantwortung ... See MoreSee Less
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Michaela Dudley (*1961) eine Berliner trans* Frau mit afroamerikanischen Wurzeln, ist eine „Frau ohne Menstruationshintergrund, aber mit Herzblut, in der Regel“. So lautet ihr Signatur-Lied, und so kennt man sie als wortgewandte taz-Kolumnistin. Sie ist auch Autorin des neuen deutschsprachigen Buches Race Relations: Essays zum Rassismus. Die gelernte Juristin schreibt auch für den Tagesspiegel, die Siegessäule, Missy Magazine, Rosa Mag und den Verlag GrünerSinn. Zudem tritt sie als Kabarettistin, Keynote-Rednerin und Diversity-Expertin in Erscheinung. Ihr Themenspektrum umfasst Anti-Rassismus, Feminismus und die Bedürfnisse der LGBTQ-Community. Elegant und eloquent, reüssiert die intersektional agierende Aktivistin als die „Diva in Diversity“. Die gelernte Juristin schreibt auch für den Tagesspiegel, die Siegessäule, Missy Magazine, Rosa Mag und den Verlag GrünerSinn. Zudem tritt sie als Kabarettistin, Keynote-Rednerin und Diversity-Expertin in Erscheinung. Ihr Themenspektrum umfasst Anti-Rassismus, Feminismus und die Bedürfnisse der LGBTQ-Community. Elegant und eloquent, reüssiert die intersektional agierende Aktivistin als die „Diva in Diversity“. Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt: Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt: Lieber Herr Maislinger,schalom, servus und schöne Grüße aus Berlin. Danke vielmals für Ihre Anfrage und für Ihr Engagement, mein diesbezüglicher Dank gilt auch Herrn Lowe. Das Thema ist wichtig. Ebenjenes Haus in der Stadt am Inn habe ich seit den 1980er Jahren einige Male persönlich vor Ort gesehen. Es hat mich bei meinen recherchenbedingten Besuchen immer irritiert, dass zahlreiche Alt- und Neonazis erhobenen Hauptes dahinpilgerten. Damals diente es als Heim für Menschen mit Behinderung, und so war die Anwesenheit der Hooligans und Holocaustleugner umso unerträglicher. Demzufolge halte ich es für angebracht, vielmehr unerlässlich, dass das Haus als Stätte zur Förderung eines verantwortungsvollen Umganges mit der Geschichte dient. Der Fokus sollte in der Geschichte verwurzelt sein, jedoch auch von einer Zukunftsorientierung geprägt sein. In diesem Sinne würde es als „museales Mehrgenerationenhaus“ fungieren.Dies ist mein Ansatz bzw. meine Empfehlung, was zum Beispiel auch das Umfunktionieren eines in Deutschland befindlichen NS-Tatortes anbelangt. Das Haus in Braunau war zwar kein Tatort per se, aber es war der Geburtsort eines Täters, eines rassistischen Massenmörders. So sollte es nunmehr als Kreißsaal der konsequenten Aufarbeitung der NS-Verbrechen dienen und parallellaufend als Brutstätte einer neuen, multiethnischen Generation von Friedenforschen. Heutzutage, gerade in Zeiten von lichtgeschwind verbreiteten Demagogie, Fake News und rechtsextremem Revisionismus muss eine Verankerung in Fakten gesichert sein. Dabei sollte das Haus apolitisch sein, ganz ohne Staatsorgane, von möglichen Schutzleuten (gegen Anschläge usw.) abgesehen. Etwas utopisch, ich weiß, aber immerhin.Beste Grüße und Gesundheit allerseits,Dr. Michaela Dudley www.michaela-dudley.de/#HRB #braunauaminn #houseofresponsibility #begegnung #niemalsvergessen #hansjonas #verantwortung ... See MoreSee Less
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Jonathan Maranitsch (*2004 in Klosterneuburg, Niederösterreich) ist Schüler am Gymnasium Neulandschule in 1100 Wien. Er ist Interessent für einen Gedenkdienst am Sarah and Chaim Holocaust Education Centre in Toronto und am Museo Ebraico in Rom. „Der vergessende Mensch verliert nicht nur seine Vergangenheit, auch die Zukunft erscheint ihm immer undeutlicher“ (Martin Gerhard Reisenberg) Die Realisierung des „House of Responsibility“ in Braunau am Inn wäre ein großer Schritt, um Verantwortung zu übernehmen, da sich Österreich leider immer noch als das „erste Opfer“ Nazideutschlands erachtet. Auch ist es essentiell, junge Menschen speziell an diesem geschichtsträchtigen Ort unserer aller Zukunft und Gegenwart arbeiten zu lassen, mit der mahnenden Geschichte im Hintergrund, die genau das verkörpert, was nie wieder geschehen soll und darf. Des Weiteren zeigt meiner Meinung nach alleine der Gedanke, dass man Hitlers Geburtshaus in eine Polizeiwache umbauen lassen will, dass leider irgendetwas in Österreich gewaltig schief läuft. ... See MoreSee Less
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Ulla Ewald ist Übersetzerin und Dozentin. Auf ihrer Website hat sie Andreas Maislinger auf seine Frage Braunau-Frage geantwortet: "Ja, Haus der Verantwortung trifft den tieferen Sinn meiner Meinung nach. Hinweise darauf könnten auch in den Geschichtslehrplänen für die Schulen erscheinen. Das Thema Nationalsozialismus ist nach Meinung vieler Pädagogen zu oberflächlich befasst; die Misere unserer Pegida- Treffen zeigt die Unwissenheit vieler Bürger*innen , das muss umfassender von kleinauf angestrebt werden." ullaewald.wordpress.com/ ... See MoreSee Less
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Martin Scharinger (*2003 in Rohrbach-Berg, Oberösterreich) ist Schüler und Maturant am BRG Rohrbach. Er ist Kandidat für einen Gedenkdienst am CegeSoma in Brüssel, Belgien im Jahr 2022.Er hat Andreas Maislinger seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung so erklärt: "Oft wird darüber gesprochen, dass 1889 in einem Haus in Braunau am Inn, ein Kind geboren wurde, das fast ganz Europa in den Abgrund stürzen und für Abermillionen Tode verantwortlich sein soll. Dieses Geburtshaus an der Salzburger Vorstadt Nr. 15 aber, trägt keine "Schuld". Viel mehr repräsentiert es unsere Verantwortung, das was passiert war, niemals zu vergessen und niemals erneut geschehen zu lassen. Manche mögen das Geburtshaus von Adolf Hitler als einen von Nazionalsozialisten verehrten Ort, ein Relikt längst vergangener Zeit sehen. Für mich ist es eine Chance, sich heute zu erinnern und Verantwortung zu übernehmen." ... See MoreSee Less
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Elham Pedram (*1966 in Teheran, Iran) lebt seit ihrem 18ten Lebensjahr in Wien. Sie studierte Technische Chemie an der TUWien und arbeitet in der internationalen Biotechnologie-Branche. Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. ... See MoreSee Less
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Michaela Feichtenschlager ist ÖGB-Regionalsekretärin in Braunau am Inn. Von 2017 bis 2021 war sie SPÖ-Stadträtin.Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Veranwortung erklärt. www.tips.at/nachrichten/braunau/wirtschaft-politik/535393-oegb-setzt-sich-fuer-gruendung-von-betr... ... See MoreSee Less
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Valentin Iser (*2003 in Wien) ist Kandidat für das Tibetan Settlement Office in Dharamsala, Indien im Jahr 2022.Er hat Andreas Maislinger seine Unterstützung der Idee des Haus der Verantwortung erklärt."Ich halte es für gesellschaftlich sehr wichtig, genau in Braunau ein Zeichen der Erinnerung zu setzen und mit diesem subversiven Zugang aus diesem Gebäude einen Ort der Zusammenkunft von Menschen zu schaffen, um eben dieses Gedenken und diese Reflexion mit aktuellen oder zukünftigen Aussichten zu verknüpfen. Durch solch einen Austausch können wir eine bessere, friedlichere und solidarischere Zukunft bilden" ... See MoreSee Less
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Walter Guggenberger (*1947 in Landeck, Tirol) war von 1983 bis 1999 Abgeordneter zum Nationalrat.Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. de.wikipedia.org/wiki/Walter_Guggenberger#HRB #braunauaminn #houseofresponsibility #begegnung #niemalsvergessen #hansjonas #verantwortung ... See MoreSee Less
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Elias Posch (*2003 in Wagna, Steiermark) ist Schüler des B(R)G Leibnitz und Kandidat für einen Auslandsdienst an der Carnegie Foundation Friedenspalast Den Haag für 2022/23 nach seiner Matura. Zu seinen Interessen zählen Geschichte und Politik, interkulturelle Aspekte, Sprachen und Musik. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung für die Idee des House of Responsibility wie folgt erklärt: Oftmals bedarf es eines Geistesblitzes, um auf neue Erkenntnisse zu stoßen; dessen war sich schon Platon bewusst. Doch gerade, wenn es eben gelingt, eine transzendente Lösung zu finden und somit mehr als nur eine Kompromisssituation entstehen zu lassen, kann von einer wirklich guten Idee die Rede sein. Diese Kriterien treffen in jedem Fall auf die Idee des HRB zu, denn mit der Umgestaltung des Geburtshauses von Adolf Hilter in ein zukünftiges Haus der Verantwortung ist jedermann geholfen: Zum einen wird ein Ort der Geborgenheit geschaffen, der für Menschen aus aller Welt, für Jung und Alt, Anziehungspunkt sein wird, um sich über Vergangenes, Gegenwärtiges und Zukünftiges in Bezug auf Nationalsozialismus, Genozide und österreischische Geschichte auszutauschen und kritisch damit auseinanderzusetzen. Dadurch kann zum anderen der Ort Braunau am Inn selbst weltweit seine Reputation signifikant zum Positiven umpolen, was letztendlich dem Ansehen von ganz Österreich zugute kommt, wenn es gelingt, ein sichtbares Zeichen der Verantwortung zu setzen. ... See MoreSee Less
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Anton Grabner-Haider (*19. Mai 1940 in Pöllau, Steiermark) ist Religionsphilosoph in Graz. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt: Lieber Herr Maislinger!Ich danke Ihnen für Ihr Schreiben. Wir unterstützen mit unserem Team von Philosophen Ihr Vorhaben, im Geburtshaus von AH in Braunau eine kleine Stätte der Erinnerung (MEMORIA) einzurichten; egal, ob nun die Polizei das Haus beziehen wird oder nicht. In der Erinnerung geht es uns um die Ideologien, die AH und die NS-Partei geprägt haben: Rassenlehre; Antisemitismus; Eugenik; Militarismus, Imperialismus; Lehren vom Übermenschen; Lehren von Nietzsche, Kriegspredigten von 1914; also die Erinnerung von extrem gefährlichen Ideen. Der zweite Teil der Erinnerung sollte den heutigen Situationen in Europa gelten: neue Verbreitung von Fake News, Verschwörungsmythen, Eugenik; Antisemitismus, Hass auf Moslems, alternative Tatsachen, Leugnung von Holocaust, enorme geistige Aufrüstung. Dagegen verfassen wir im Team ein Buch “Denken im Widerstand: Gegen Fake News und neue Ideologie” (erscheint Juni 2022); von mir gibt es dazu die Bücher “Hitlers mythische Religion” (2005) und “Hitlers Theologie des Todes” (2009). Alles Gute für Ihr Projekt und viele Grüße Anton Grabner-Haider de.wikipedia.org/wiki/Anton_Grabner-Haider ... See MoreSee Less
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Harald Lamm (*1953 in Fürstenfeld, Südoststeiermark) ist Geometer in Rudersdorf, Burgenland. Andreas Maislinger hat er auf seine Frage nach der weiteren Nutzung des leerstehenden Hitler-Geburtshauses geantwortet: "Ich kenne die Problematik etwas von meinem Sohn Robin Szombath. Für mich war und ist stets sofort klar gewesen, dass dieses Haus nur zu einer Gedenkstätte, eben jenem „Haus der Verantwortung“ werden darf und werden muss! Es ist anachronistisch, überhaupt daran zu zweifeln, welches weltweite Zeichen hier gesetzt werden könnte und was tatsächlich zur Zeit angedacht wird. Diese Chance auf ein mahnendes „Zeichen“ (wie im Artikel deutlich beschrieben) darf die Republik Österreich, allein schon aufgrund seiner Geschichte, nicht einfach in Frage stellen. Wünsche ihnen viel Kraft, damit das Haus der Verantwortung realisiert werden kann." ... See MoreSee Less
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Carlo Moos (*1944 in Neuchâtel, Schweiz) ist emeritierter Professor für Neuere Allgemeine und Schweizer Geschichte der Universität Zürich.Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. www.hist.uzh.ch/de/fachbereiche/neuzeit/emeriti/moos.html #houseofresponsibility #braunauaminn #verantwortung #niemalsvergessen #hansjonas #HRB ... See MoreSee Less
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1 month ago

Idea for a House of Responsibility in Braunau am Inn
Renata Guilherme Plattner (*1968 in Cartinga, Bundesstaat Minas Gerais, Brasilien) lebt seit dreißig Jahren in Österreich und hatan der Universität Innsbruck studiert. Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt.#houseofresponsibility #braunauaminn #verantwortung #niemalsvergessen #hansjonas #HRB ... See MoreSee Less
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Thomas Schöpf (*1963 in Tirol) studierte Wirtschaftspädagogik an der Universität Innsbruck. Seit 2015 ist er Rektor der Pädagogischen Hochschule Tirol.Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung in Braunau am Inn erklärt. ph-tirol.ac.at/rektoratwww.meinbezirk.at/imst/c-leute/paedagogische-hochschule-tirol-rektor-mag-thomas-schoepf-hielt-ant...#houseofresponsibility #braunauaminn #verantwortung #niemalsvergessen #hansjonas #HRB ... See MoreSee Less
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Thomas Ram (*1972 in Wien) ist seit 2010 Bürgermeister der Stadtgemeinde Fischamend im Bezirk Bruck an der Leitha.Von 1998 bis 2002 war er Mitglied des Bundesrates und von 2002 bis 2008 Abgeordneter zum Landtag von Niederösterreich.Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt.#houseofresponsibility #braunauaminn #verantwortung #niemalsvergessen #hansjonas #HRB ... See MoreSee Less
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Jonila Godole teaches at the University of Tirana, Department of Journalism and Communication, since 2005. Her scientific research includes political communication, media systems and the role of the media in collective memory.After the collapse of the communist regime in the early 1990s, she was one of the first journalists in the free press to become known through her interviews with key political figures of the time. She first studied Literature in Tirana, then Political Science and Sociology at J. W. Goethe University, Frankfurt am Main, and later did her doctorate on journalism cultures in post-communist countries, which was published 2014, "Albanian Journalism in Transition" (Papirus). Since 2014 Godole has been the executive director of Institute for Media, Democracy and Culture (IDMC/www.idmc.al), a partner institution of the Konrad Adenauer Foundation in Tirana. The Institute supports interdisciplinary projects with young people, to raise their awareness in democratic processes during the transition after the fall of the communist past. Through her personal and professional commitment and through her involvement in different public debates, IDMC has become an indispensable body for dealing with the past in Albania.In addition to numerous scientific articles and journalistic contributions, Godole is also a writer and translator. She published her first novel “Puthja e Udhëheqësit” [Leader’s Kiss] on 2003 (Aleph Publishing House). Her theater play “Der Sandmann” [The Sandmann] won the 1. Prize in the International Drama Contest “Talking about Borders” organized by PEN-Club Austria and had the premiere on 28 May 2010, in Burgtheater, Vienna.Godole has translated several German authors into Albanian such as Rainer M. Rilke, Heinrich von Kleist, Adalbert von Chamisso, Robert Musil, Arthur Schnitzler, Thomas Bernhard, Julia Franck, Peter Handke, etc. In 2019 Godole was awarded the Golden Medal for Services to the Republic of Austria by Federal President Alexander Van der Bellen. She declared her support for the idea House of Responsibility in Braunau am Inn. www.idmc.al#houseofresponsibility #braunauaminn #verantwortung #niemalsvergessen #hansjonas #HRB ... See MoreSee Less
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Michael Bald (born in the South of England in February 1954) attended primary school in Nairobi, Kenya, East Africa, then High School in Sydney, Australia. He attended University at the Uni of NSW in Sydney, and obtained both a Bachelor of Science (Arch) and a Bachelor of Architecture degree. Michael has been politically and socially active most of his life having grown up in a politically and socially minded family. Having traveled extensively over all the continents of the planet (apart from the Americas), he has gained an appreciation of the vast differences in culture, political views, social values, socio-economic differences and the numerous religions that exist on the planet today. Michael has declared support for the House of Responsibility (HRB), based on this fundamental knowledge of Mankind. Maintaining peace on the planet is one of the highest goals that could be expired to. The opportunity presented by the HRB is vast and totally worthy of substantial support from the global community. Michael believes that if more people understood the differences that exist in Mankind as well as fully appreciating that all peoples of the planet are fundamentally the same at a core level, then there would be a far greater tolerance towards each other. Further, it is necessary to remind ourselves of the many great injustices that have taken place over time, in many different sectors of the planet over many different eras. The HRB represents the "physical" birth , however, not the "mental" birth of one of these great injustices. The HRB should be dedicated as a place to "reflect" that one particular injustice and by association, all of the planet's injustices. Only by reflection can we truly appreciate the enormity of the injustice and it follows from that, the understanding of the necessary requirement to strive at all costs to maintain Peace on Earth. The HRB should represent the "Reflection of the Past", and by "Understanding the Present" it will ensure a variable "Future" for all mankind.#houseofresponsibility #braunauaminn #verantwortung #niemalsvergessen #hansjonas #HRB ... See MoreSee Less
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Simona Domazetoska (*1989 in Bitola, North Macedonia) has a Bachelor degree in English literature, German and Italian language from Perth University in Australia, and a Master degree in Anthropology from the University of Vienna. About the idea for a House of Responsibility she says: "Turning the birthplace of Adolf Hitler into a police station seems antithetical and counterproductive. It sends out the wrong message. It suppresses the issue of genocide by avoiding it. It is a setback towards building a more just, democratic and inclusive society. It forgets that peace and reconciliation are cornerstones towards establishing more prosperity & human advancement. Places have symbolic meaning. Places need to be remembered and used as vehicles of education and positive reinforcement for future generations to come. This is why I support the house of responsibility project."#houseofresponsibility #braunauaminn #verantwortung #niemalsvergessen #hansjonas #HRB ... See MoreSee Less
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Bernhard Heinzlmaier (*1960 in Wien) ist Sozialwissenschafter und Unternehmensberater. Er ist Mitgründer des Instituts für Jugendkulturforschung und seit 2003 ehrenamtlicher Vorsitzender. Hauptberuflich leitet er das Marktforschungsunternehmen tfactory in Hamburg. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_Heinzlmaierwww.tfactory.com/Team/BernhardHeinzlmaier#houseofresponsibility #braunauaminn #verantwortung #niemalsvergessen #hansjonas #HRB ... See MoreSee Less
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Sven Saaler (*1968 in Mainz, Rheinland-Pfalz) ist Professor für moderne japanische Geschichte an der Faculty of Liberal Arts an der Sophia-Universität in Tokyo und Repräsentant der Friedrich-Ebert-Stiftung in Japan. Andreas Maislnger hat er auf seine Frage nach der Nutzung des leerstehenden Hitler-Geburtshauses geantworet: "Ich denke, es gibt nur wenige Historiker, die die Umwandlung des Hauses in Braunau in ein „Haus der Verantwortung“ als Begegnungs-, Lern- und Diskussions-Ort nicht unterstützen würden. Das Projekt verdient die höchste Anerkennung und ich finde das Konzept äußerst überzeugend und auch realistisch bzw. realisierbar. Auch in Ostasien, wo über die Wissenschaft hinaus kontroverse Diskussionen um Kriegsverantwortung geführt werden, würde eine solche Begegnungsstätte einiges an Aufmerksamkeit erfahren." ... See MoreSee Less
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Leo Gabriel (*27. Juli 1945 in Neunkirchen, Niederösterreich) ist Sozialanthropologe, Journalist und Dokumentarfilmer in Wien.Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt.de.wikipedia.org/wiki/Leo_Gabriel_(Journalist)#houseofresponsibility #braunauaminn #verantwortung #niemalsvergessen #hansjonas #HRB ... See MoreSee Less
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Ralf Leonhard (*1955 in Wien) ist taz-Korrespondent für Österreich und Ungarn. Daneben freier Autor für Radio und Print. Im früheren Leben (1985-1996) taz-Korrespondent in Zentralamerika mit Einzugsgebiet von Mexiko über die Karibik bis Kolumbien und Peru. Nach Lateinamerika reist er noch immer regelmäßig. Vom Tsunami 2004 bis zum Ende des Bürgerkriegs war er auch immer wieder in Sri Lanka. Tutor für Zentralamerika am Schulungszentrum der GIZ in Bad Honnef. Autor von Studien und Projektevaluierungen in Lateinamerika und Afrika. Gelernter Jurist und Absolvent der Diplomatischen Akademie in Wien. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. taz.de/Ralf-Leonhard/!a172/ ... See MoreSee Less
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Robert Kastenhuber (*1973 in Ried im Innkreis, Oberösterreich) hat Andreas Maislinger auf seine Frage nach der Nutzung des seit zehn Jahren leerstehenden Hitler-Geburtshauses geantwortet: "Als Lehrer für Geschichte und politische Bildung am Christian Doppler Gymnasium in Salzburg und als ehemaliger Rundgangsleiter in der Dokumentation Obersalzberg unterstütze ich das Projekt House of Responsability im Geburtshaus Adolf Hitlers in Braunau am Inn. Hitler hatte zeit seines Lebens die Vermischung der Völker verabscheut und den Krieg als Mittel der natürlichen Selektion gepriesen. Ich finde die Idee sehr reizvoll, dass sich in seinem Geburtshaus junge Menschen aus der ganzen Welt treffen, um gemeinsam Projekte für eine bessere und friedlichere Welt zu planen." ... See MoreSee Less
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Robin Pancheri (*31. Juli 1967 in Salzburg) aktuell in Rechnitz im Burgenland lebend, studierte Publizistik und Politikwissenschaft in Salzburg. Während des Studium beschäftigte er sich intensiv mit den Nationalsozialismus und Widerstandsbewegungen in Österreich. In einem universitären Projekt produzierte er in Zusammenarbeit mit weiteren StudentInnen den Dokumentarfilm „Innerer Widerstand. Ein Gespräch mit Karl Reinthaler“. Im Film wird dessen Biographie, dem Widerstand und Überleben im Nationalsozialismus nachgespürt. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. ... See MoreSee Less
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