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Kiana Reiterer (*10. Dezember 2003 in Wien) ist Schülerin an der Theresianischen Akademie Wien und wird im Juni 2022 maturieren: "Meine Mutter kommt aus dem Iran, deswegen bin ich auch mit zwei Kulturen aufgewachsen und weiß wie wertvoll Selbstbestimmung, Freiheit und Unabhängigkeit sind. Daher ist es mir wichtig einen sinnvollen Beitrag zu leisten und im September 2022 in Los Angeles einen Gedenkdienst anzutreten. Deshalb unterstütze ich auch das Projekt Haus der Verantwortung in Braunau am Inn." ... See MoreSee Less
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Marion Bald (*2. November 1965 in Ostermiething, Oberösterreich) hat Wirtschaftswerbung am WIFI in Wien studiert. Sie war danach in verschiedenen internationalen Werbeagenturen in Wien, Frankfurt, Düsseldorf, Berlin und Salzburg tätig und ist jetzt Art Director im Bereich Marketing und Tourismuswerbung. Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. ... See MoreSee Less
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Rocco Bald (*8. Februar 2003 in Frankfurt am Main, Hessen) besucht die HTBLuVA Salzburg Abteilung Elektrotechnik. Er lebt in St. Pantaleon, Oberösterreich, engagiert sich sozial und politisch und strebt nach seiner Matura einen Auslandsdienst im Jahrgang 2022 an. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt: "Die Aufrechterhaltung des Friedens ist einer der wichtigsten Stützpfeiler einer modernen Gesellschaft. Um dieses Ziel auch zukünftig beizubehalten, müssen nicht nur Vorkehrungen und Maßnahmen getroffen werden, sondern auch Zeiten, in denen dieser Stützpfeiler gestürzt wurde, erinnert und aufgezeigt werden. Die Idee um das Haus der Verantwortung kann und wird dazu beitragen, genau diese Erinnerung am Leben zu halten." ... See MoreSee Less
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Gabriel Felbermayr (*24. Juni 1976 in Steyr, Oberösterreich) ist Direktor des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (WIFO) in Wien.Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. www.wifo.ac.at/felbermayrde.wikipedia.org/wiki/Gabriel_Felbermayr ... See MoreSee Less
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Christof Spörk (*16. April 1972 in Ligist, Steiermark) ist Musiker und Kabarettist. Er studierte Politikwissenschaft, Englisch, Spanisch an den Universitäten Wien, Valladolid (Spanien) und der FLACSO in Santiago de Chile sowie drei Semester Jazzgesang an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz. Er promovierte zum Thema „Musik und Politik in Kuba 1959 bis 1999“ bei Heinrich Neisser (Universität Wien) und Elena Ostleitner (Musikuniversität Wien). Neben dem Klavier und der Ziehharmonika ist sein Hauptinstrument die Klarinette. Von 1999 bis 2001 war Spörk als Journalist unter anderem bei der Zeitschrift profil tätig und hatte einen Lehrauftrag für Politikwissenschaft am Wiener Lateinamerika-Institut. 2011 debütierte Christof Spörk als Musikkabarettist mit seinem ersten Soloprogramm „Lieder der Berge“, das noch im selben Jahr mit dem Österreichischen Kabarettpreis in der Kategorie Förder-/Programmpreis ausgezeichnet wurde und 2013 im ORF im Rahmen der Hyundai Kabarett-Tage zu sehen war. Sein 2013 vorgestelltes zweites Soloprogramm „Edelschrott“, benannt nach einem weststeirischen Bergdorf, wurde mit dem Kleinkunstpreis Salzburger Stier 2014 ausgezeichnet. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. www.christofspoerk.eu/ de.wikipedia.org/wiki/Christof_Sp%C3%B6rk ... See MoreSee Less
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Horst Kleinschmidt (*17. Oktober 1945 in Swakopmund, Namibia) wuchs in Johannesburg, Südafrika, auf. Er wurde Assistent von Dr. Beyers Naudé am Christlichen Institut Südafrikas. Seit 1979 ist Horst Kleinschmidt Mitglied des International Defence and Aid Fund for Southern African (IDAF) in London und seit 1984 dessen Direktor. Horst Kleinschmidt verließ Südafrika im Jahr 1976, nachdem er mehrmals verhaftetet und angeklagt wurde. Durch seinen Einsatz in der Organisation IDAF wurde politischen Gefangenen rechtlicher Beistand zur Verfügung gestellt und ihre Familien finanziell und sozial unterstützt. Horst Kleinschmidt hat wesentlich zum Schutz der Menschenrechte in Südafrika beigetragen. Horst Kleinschmidt arbeitete von 2000 bis 2007 bei Kagiso Trust. Im Jahr 2006 gründete er die Beratungsfirma Feike in Kapstadt, die Fischerdörfern entlang der südafrikanischen Küste hilft. 1991 wurde er in Wien mit dem Bruno Kreisky Preis für Verdienste um die Menschenrechte ausgezeichnet. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. www.horstkleinschmidt.co.za/ ... See MoreSee Less
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Thomas Kreisberger (*1988 in Braunau am Inn, Oberösterreich) hat in Wien das Lehramt Mathematik und Biologie studiert. Er unterrichtet seit 2016 am Evangelischen Realgymnasium Donaustadt in Wien. Humanismus, Solidarität und wissenschaftliche Aufklärung sind ihm dabei ein besonderes Anliegen. "Die Polizei ist eine wichtige Institution für jede Demokratie. Nichtsdestotrotz hält sie das staatliche Gewaltmonopol und spielt bzw. spielte in jeder Diktatur eine Schlüsselrolle. Aus diesem Grund halte ich den Umbau zu einer Polizeistation für das absolut falsche Zeichen.Braunau ist ein Ort, der unweigerlich mit einer gewalttätigen Diktatur und einem der dunkelsten Momente der Menschheitsgeschichte in Verbindung gebracht wird. Übernehmen wir Verantwortung und schaffen wir gerade hier einen Ort, an dem die Themen Propaganda, Rassismus und Gefahr von gesellschaftlicher Spaltung historisch und aktuell diskutiert und reflektiert werden."Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. www.erg-donaustadt.at/team/lehrerinnen ... See MoreSee Less
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Lisa Herzog (*1983 in Nürnberg, Bayern) ist Rosalind Franklin Fellow an der Universität Groningen, Niederlande. Für ihre Bücher "Freiheit gehört nicht nur den Reichen. Plädoyer für einen zeitgemäßen Liberalismus" (2014) und "Die Rettung der Arbeit. Ein politischer Aufruf" (2019) erhielt sie den mit 100.000 Euro dotierten Deutschen Preis für Philosophie und Sozialethik. Ihr neuestes Buch "Das System zurückerobern" über moralische Verantwortung, Arbeitsteilung und die Rolle von Organisationen in der Gesellschaft ist 2021 im WBG/Academie-Verlag in Darmstadt erschienen. Andreas Maislinger hat sie bereits vor zwei Jahren viel Erfolg für sein Projekt Haus der Verantwortung gewünscht und der Veröffentlichung zugestimmt. de.wikipedia.org/wiki/Lisa_Herzog_(Philosophin)www.rug.nl/filosofie/organization/news-and-events/news/2019/lisa-herzog-wins-philosophy-and-socia... ... See MoreSee Less
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Bazon Brock ( *1936 in Stolp in Pommern) ist emeritierter Professor für Ästhetik und Kulturvermittlung an der Bergischen Universität Wuppertal, „Denker im Dienst“, „Künstler ohne Werk“ und Kunsttheoretiker. Brock gilt als Vertreter der Fluxus-Bewegung. 2017 erhielt er das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt und würde darin gerne die Installation "Stall von Bethlehem" realsieren: "Noch niemals haben die verkündeten, erwarteten, gewählten Weltretter ihr Versprechen eingehalten, es sollte daher die Bilanz der menschlichen Heilandserwartungen in z.B. jeweiligen Milionenzahlen von Toten wiedergegeben werden. Besondere Betonung: Kapitalismus als Heilsversprechen der einzigen heute universalen Religion mit der unumgänglichen Konsequenz der Auslöschung der Menschheit in dem Unwirtlichwerden der Welt nach der Ökokatastrophe." bazonbrock.de/ de.wikipedia.org/wiki/Bazon_Brock#hrb #houseofresponsibility #niemalsvergessen #begegnung #verantwortung #braunauaminn #hansjonas ... See MoreSee Less
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Hans Veigl (*26. Februar 1948 in Hainburg an der Donau, Niederösterreich) hat Philosophie und Europäischen Ethnologie studiert. Seit 1984 freiberuflicher Schriftsteller; bis 2002 in Wien, lebt und arbeitet seither in Graz und der Südoststeiermark. Publikationen vor allem zum Thema Populärkultur und Alltagsgeschichte, Wiener Kleinkunst sowie Kulturwandel in den fünfziger und sechziger Jahren. Vorsitzender des Vereins zur Förderung des Österreichischen Kabarettarchivs. Sein neuestes Buch "Wittgensteins Cambridge. Einübung in Lebensformen" stellt einen Begleiter durch die an Traditionen wie Riten reiche geistige und gesellschaftliche Landschaft von Cambridge, deren Stadt-, Gesellschafts- wie Universitätsgeschichte sowie der Spätphilosophie Ludwig Wittgensteins dar, der an diesem Ort ab 1929 seinen Lebensmittelpunkt fand und hier 1951 verstarb. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. www.kabarettarchiv.at/Hans-Veiglde.wikipedia.org/wiki/Hans_Veigl#hrb #houseofresponsibility #niemalsvergessen #begegnung #verantwortung #braunauaminn #hansjonas ... See MoreSee Less
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Hanna Engelmeier (*1983 in Münster, Nordrhein-Westfalen) arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Kulturwissenschaftlichen Institut Essen. Sie promovierte mit einer Arbeit über die Geschichte der deutschen Anthropologie zur Zeit der frühen Darwin-Rezeption. Seit 2014 ist sie Autorin der Zeitschrift Merkur, wo seit Beginn diesen Jahres ihre Kolumne über »Körperliche Ertüchtigung« läuft. Am 2. Dezember 2021 wird sie mit dem Ernst-Bloch-Förderpreis ausgezeichnet. Andreas Maislinger hat sie auf seine Frage nach der weiteren Nutzung des seit zehn Jahren leerstehenden Hitler-Geburtshauses geantwortet: „Ich unterstütze die Einrichtung eines House of Responsibility aus verschiedenen Gründen, von denen ich zwei jedoch hervorheben möchte: Erstens bin ich der Überzeugung, dass sich ein aktiver Umgang mit der Geschichte des Nationalsozialismus und des Faschismus nur dann verwirklichen lässt, wenn er über das Anbringen von Plaketten an Häuserwänden oder dem untergründigen Wissen über besonders symbolträchtige Orte dieser Geschichte hinausgeht. Zweitens unterstütze ich eine Nutzung des sogenannten „Hitler-Hauses“ zu allen Zwecken, die möglichst quer zu allem liegen, was dem recht gewesen wäre, dessen Namen es trägt.“ ... See MoreSee Less
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Florina Haderer (*6. Dezember in St. Gallen, Schweiz) hat die Kunsthandwerkschule in Elbigenalp/Tirol besucht und wurde nach ihrem Abschluss 2014 in die Meisterschule für das Vergolderhandwerk in München aufgenommen. Durch die Aufnahme in die Meisterschule konnte sie direkt nach ihrer Ausbildung den Vergoldermeister und Kirchenmalermeister machen. Ihr ATELIER GOLD ist in Lustenau, Vorarlberg und in Au/SG, Schweiz. Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. www.atelier-gold.com/ ... See MoreSee Less
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Franz Mathis (*27. November 1946 in Hohenems, Vorarlberg) studierte Geschichte und Anglistik an der Universität Innsbruck und war von 1993 bis 2010 Professor für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an seiner Heimatuniversität. Mathis übte Gastprofessuren an der University of New Orleans, in Salzburg, Trient und Bozen aus. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählt auch die vergleichende Unternehmensgeschichte. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. de.wikipedia.org/wiki/Franz_Mathis ... See MoreSee Less
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Michael Wienand hat Andreas Maislinger seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt: "Ich habe mit großem Interesse über Ihr Engagement gelesen und kann nachvollziehen, welche Kraft und Ausdauer es benötigt, als Einzelner gegen eine Bürokratie anzugehen, die immer nach Mehrheitsmeinungen schielt. Selbstverständlich unterstütze ich Ihr Vorhaben." ... See MoreSee Less
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Karlheinz Siessl (*1971 in Brixen, Südtirol) ab 1991 Studium der Musikwissenschaft an der Universität Innsbruck, 1992–97 Musikstudium Tuba und Chor-Ensembleleitung am Tiroler Landeskonservatorium. 1994 bis 2002 Unterrichtstätigkeit am Tiroler Musikschulwerk. 1998 Gründung des Orchesters der Akademie St. Blasius. Seit 1999 Tätigkeit am Tiroler Landeskonservatorium. Instrumentalist und Chorsänger in verschiedenen Formationen, wie dem Tiroler Ensemble für Neue Musik, Ensemble Plus, Ensemble Wahnsang, Kammerchor des Akademischen Musikvereins, u.a. Substitut im Tiroler Symphonieorchester Innsbruck. Seit 2005 verstärkte Zusammenarbeit mit den Tiroler Landesmuseen und dem Institut für Tiroler Musikforschung. Zahlreiche CD-Produktionen. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. www.akademie-st-blasius.at/eine-seite/kunstlerische-leitung/ ... See MoreSee Less
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Michael Gruber (*1951 in Thiersee, Tirol) lebt in Arzl bei Innsbruck und hat bis 2013 am Gymnasium Sillgasse Religion, Geografie und Wirtschaftskunde unterrrichtet. Nachdem er Andreas Maislinger am 4. November 2021 bei der Präsentation des Buches "Aufbruch in andere Welten" im Haus der Begegnung getroffen hatte, hat er ihm geschrieben und seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung ausgedrückt: "Habe mich gefreut, dich wieder einmal getroffen zu haben. Ich habe diese Tage, wo wir gemeinsam ein Stück österreichischer Geschichte aufgearbeitet und dann nach Auschwitz gefahren sind, in bester Erinnerung. Ich bin zwar inzwischen ein zweites Mal in Auschwitz gewesen, aber mit den drei Frauen als Zeitzeuginnen machte diese Reise mit dir einen viel größeren und tiefgreifenden Eindruck und hat dann in der Folge doch immer wieder meinen Unterricht befruchtet und erweitert. Jetzt in der Pension habe ich mich sehr intensiv mit dem Wahnsinn der beiden Weltkriege und den "Nürnberger Prozessen" beschäftigt. Und so kann ich wirklich sagen, ich finde deine Idee das Hitler-Geburtshaus in ein "Haus der Verantwortung" umzuwandeln eine sehr, sehr gute Idee und unterstütze das vom ganzen Herzen." www.dibk.at/Media/Organisationen/Welthaus-Innsbruck/Aufbruch-in-andere-Welten-Buchpraesentation ... See MoreSee Less
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Reinhard Kannonier (*1947 in Spittal an der Drau, Kärnten) studierte Germanistik, Philosophie und Musikwissenschaft sowie Politologie, Publizistik und Kommunikationstheorie. Ab 1980 war er am Institut für Zeitgeschichte der Johannes Kepler Universität Linz tätig und schloss 1985 seine Habilitation ab. Zwischen 1987 und 1990 war er als Musikdirektor des Brucknerhauses Linz außerhalb des wissenschaftlichen Betriebs beschäftigt, bevor er 1992/93 ans European University Institute nach Florenz wechselte. Gemeinsam mit Rudolf Ardelt und Helmut Konrad leitete Kannonier das Ludwig Boltzmann Institut für Gesellschafts- und Kulturgeschichte. Ab 1998 wurde Kannonier zum Institutsvorstand am Institut für Zeitgeschichte der JKU berufen. Von 2000 bis 2019 war er Rektor der Kunstuniversität Linz. Bereits am 3. Oktober 2014 hat er Andreas Maislinger seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt und mit seinem Einverständnis holen wir das Posting jetzt nach. de.wikipedia.org/wiki/Reinhard_Kannonier ... See MoreSee Less
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Hannes Obermair (*25. August 1961 in Bozen, Südtirol) ist Historiker und Ausstellungskurator. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen Stadt- und Regionalgeschichte, Mittelalterforschung, Historiografiegeschichte, Faschismusforschung und Public History. Sehr geehrter, lieber Herr Dr. Maislinger, ich danke Ihnen sehr für Ihre so freundliche Zuschrift und die wichtige Frage, die Sie aufwerfen. Ihr Vorhaben, aus dem Braunauer Geburtshaus Adolf Hitlers ein „Haus der Verantwortung“ zu machen, unterstütze ich aus ganzer Überzeugung. Bekanntlich lautet der erste Satz von „Mein Kampf“: „Als glückliche Bestimmung gilt es mir heute, daß das Schicksal mir zum Geburtsort gerade Braunau am Inn zuwies. Liegt doch dieses Städtchen an der Grenze jener zwei deutschen Staaten, deren Wiedervereinigung mindestens uns Jüngeren als eine mit allen Mitteln durchzuführende Lebensaufgabe erscheint!“ Es ist daher heute überfällig, diesen besonderen Ort zum reflexiven Lernort umzugestalten und die „Banalität des Bösen“ gerade an und in einem Objekt sichtbar zu machen, das selbst zwar nicht direkt in das Menschheitsverbrechen des deutschen Faschismus verwickelt ist, aber – durch aktive Übernahme zivilgesellschaftlicher Verantwortung – für immer deutlich machen könnte, aus welch unscheinbarer Wurzel Rassismus und Antisemitismus, Aggressionskrieg und Genozid erwachsen können. Nie wieder Faschismus – auch Braunau könnte hierzu den Weg weisen! Ich grüße Sie in herzlicher Verbundenheit,Ihr Hannes Obermair ... See MoreSee Less
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Andreas Arnold ist Heilpraktiker für Psychotherapie in Würzburg, Bayern. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt:"Ich halte Ihre Idee für großartig. Es ist falsch, einen historischen Ort „vergessen“ zu machen, wenn ihn aber keiner vergessen kann, da es zum Allgemeinwissen gehört, wo Hitler geboren worden ist. Aber wie den Ort zu einem Ort der Verantwortung machen? Ich könnte mir vorstellen, dass auch das Thema „Erziehung“ und „Zeitgeist“ eine Rolle spielen könnte. Wie kann es sein, dass aus einem Kind ein solcher Mensch erwächst? Diese Spuren nachzuverfolgen, fände ich spannend und wichtig. Als Mahnmal, wie wichtig eine gute Erziehung und ein Fördern ist, damit keiner auf „krumme Wege“ gelangt. Als Erinnerung, dass auch ein „Monster“ ein Mensch ist und dieser menschliche Teil in jedem fortbesteht, auch bei grausamen Handlungen. Ich selbst habe jahrelang mit Gewalt- und Sexualtäter im Rahmen meiner Tätigkeit in der Forensischen Psychiatrie therapeutisch gearbeitet. Kein Mensch ist von Natur an böse und niemand will auf Dauer böse sein." www.arnold-therapie.de/ueber-mich/ ... See MoreSee Less
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Gerald Kurdoğlu Nitsche (*18. Juni 1941 in Wien) verbrachte seine Kindheit, nach dem frühen Tod seiner Eltern, in Kärnten und Tirol. Von der Familie Dr. Gottfried und Anny Schöpf bekam er ab 1952 in Landeck Heimat, Familie, Eltern und 5 Geschwister! Nach der Matura am Paulinum in Schwaz studierte er an den Universitäten in Innsbruck, Wien, Leiden und Den Haag Malerei, Kunst- und Werkerziehung. Er unterrichtete am Gymnasium Landeck und am St. Georgs-Kolleg in Istanbul bis 2002 Kunst und Deutsch. Als Künstler, Literat und Verleger interessiert er sich vor allem für die Sprachen der „Wenigerheiten“, aber auch um den Oberländer Dialekt, dem er in seinem EYE-Verlag eine Stimme gibt. Ein Spruch von ihm, „Wir alle sind Ausländer, fast überall!“, steht wohl für seine Lebenshaltung, die von Toleranz und seinem Auftreten gegen Ausgrenzung und Diskriminierung geprägt ist. Seit 1997 will er mit seinem zweiten Vornamen Kurdoğlu seinen Protest gegen Ausländerfeindlichkeit ausdrücken. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee „Haus der Verantwortung“ erklärt. de.wikipedia.org/wiki/Gerald_Kurdo%C4%9Flu_Nitsche ... See MoreSee Less
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Adam Mendelsohn (*1979 in Cape Town) is an Associate Professor at the Department of Historical Studies at the Cape Town University research and teaching focuses on how ethnic minorities have grappled with modernity, with a particular emphasis on the experience of Jews. Adam is co-editor of the journal American Jewish History. He curated the exhibitions The First Jewish Americans at the New-York Historical Society and By Dawn’s Early Light at the Princeton University Museum of Art. He directs the Kaplan Centre for Jewish Studies. About the birthplace of Adolf Hitler he states: “Rare are the instances when the repurposing of a building makes a deeply symbolic statement about the past and the future. The transformation of Hitler’s birthplace into a House of Responsibility – a place of dialogue, reflection, and introspection – will be an inversion and repudiation of the dark past connected with the site, and a powerful statement about the values and aspirations of Austria. A police station is not only a missed opportunity, but an unfortunate and ironic choice given the nature of the Nazi regime. In South Africa we are well acquainted with the power of symbolic gesture; here we recognize one of those unusual opportunities to make a resonant statement about the past and future of Austria."www.historicalstudies.uct.ac.za/hst/people/academic-staff/adam-mendelsohn ... See MoreSee Less
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Karin Harrasser (*1974 in Kufstein, Tirol) ist Professorin fürKulturwissenschaft an der Kunstuniversität Linz und Vizerektorin fürForschung. Nach dem Studium der Geschichte und Germanistik wurde sie 2005mit einer Dissertation über die Narrative der digitalen Kulturen an derUniversität Wien promoviert. Es folgten eine wissenschaftlicheMitarbeiterstelle an der Kunsthochschule für Medien Köln und verschiedeneGastprofessuren in Deutschland und Kolumbien. Danach Habilitation an derHumboldt-Universität zu Berlin über »Prothesen. Figuren einer lädiertenModerne« (erschien 2016 bei Vorwerk 8 Berlin). Neben ihrenwissenschaftlichen Tätigkeiten war sie an verschiedenenkünstlerisch-kuratorischen Projekten beteiligt, z.B. auf Kampnagel Hamburg,im Tanzquartier Wien oder mit MAPA Teatro und der kolumbianischenWahrheitskommission in Bogotá. Zusammen mit Elisabeth Timm gibt sie dieZeitschrift für Kulturwissenschaften heraus. Andreas Maislinger hat siebereits am 18. November 2014 auf seine Frage nach der weiteren Nutzung desbereits vor sieben Jahren leerstehenden Hitler-Geburtshauses geantwortet.Bei der Tagung "Verstörende Orte" im Innsbrucker Landhaus hat sie ihm ihreUnterstützung der Idee Haus der Verantwortung bestätigt und einerVeröffentlichung zugestimmt:"Ich denke, ich würde an die Stelle des vorhandenen Hauses ein anderessetzen. Etwa eines, das ihm sehr ähnlich sieht aber aus anderem Materialgebaut ist. Oder - so wie man das in Japan macht - könnte man auch dasgleiche Haus daneben nochmal bauen und das alte verfallen lassen. Es gehtdarum, den Ort als historisch markierten zu erhalten, aber nicht in einemohnehin fragwürdigen Originalzustand, sondern gleich als Kopie. Die Nutzungals Lern- und Gedenkort, als Ort des Widerstreits und der Zivilgesellschaft,ist dabei selbstverständlich das Wichtigste. Gerne können sich mich alsUnterstützerin nennen."de.wikipedia.org/wiki/Karin_Harrasser ... See MoreSee Less
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Michael Bender (*1969 in Dortmund, Nordrhein-Westfalen) ist als Sicherheitskontrollorgan am Flughafen Salzburg tätig und hat Andreas Maislinger seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt.#HRB #houseofresponsibility #niemalsvergessen #begegnung #verantwortung #braunauaminn #hansjonas ... See MoreSee Less
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Jakub Nowakowski ist Direktor des Galicia Jewish Museum in Krakau, Polen. Am 27. Oktober 2021 war er Gast in der Mittwochskonferenz des Vereins Österreichischer Auslandsdienst und hat uns seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt.www.krakowpost.com/10844/2015/12/jewish-krakow-galicia-jewish-museum#HRB #houseofresponsibility #niemalsvergessen #begegnung #verantwortung #braunauaminn #hansjonas ... See MoreSee Less
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Dieter A. Binder (*1953 in Graz, Steiermark) studierte in Graz Geschichte, Germanistik und Rechtswissenschaften. Nach Studienaufenthalten in Wien und Bonn promovierte er 1976 an der Universität Graz mit einer Arbeit über die Außenpolitik des autoritären Ständestaats in den Jahren 1933/34. Seit seiner Habilitation 1983 lehrte er bis 2019 am Institut für Geschichte der Universität Graz, wo er zur Zeit das Projekt „Kindereuthanasie in der Steiermark“ leitet. Seit 2003 lehrt er auch an der Andrássy Universität Budapest, wo er den Lehrstuhl für Kulturwissenschaften leitet. Binder war von 1979 bis 1994 Gastdozent des SUNY-Programmes der University of Binhampton (State New York), 1990 Gastdozent an der Universität Cheikh Anta Diop in Dakar (Senegal), von 1997 bis 1999 Gastprofessor an der Diplomatischen Akademie Wien und von 2009 bis 2011 Gastprofessor an der FH Joanneum in Graz. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt: "Ich denke, Ihre Überlegungen haben durchaus das Potential, den Ort (Haus/Gemeinde) neu zu besetzen. Graz hat als vormalige „Stadt der Volkserhebung“ ein vergleichbares „Branding“ unter dem Duo Bürgermeister Alfred Stingl/Stadtrat Helmut Strobl realisiert, in dem man mit dem Menschenrechtspreis und der „Stadt der Menschenrechte“ eine entsprechende Neuaufstellung geschafft hat. Ich wünsche Ihnen bei Ihrem steten Unternehmungen viel Glück."de.wikipedia.org/wiki/Dieter-Anton_Binder#hrb #houseofresponsibility #niemalsvergessen #begegnung #verantwortung #braunauaminn #hansjonas ... See MoreSee Less
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Josef Müllner ist Jurist und war bis zum Übertritt in den Ruhestand im Diplomatischen Dienst tätig, mit Auslandsverwendungen in Europa, Ost-und Südostasen. Stephanie Kai Wang stammt ursprünglich aus China und war im IT-Bereich in der Privatwirtschaft tätig. Sie leben in Wien und haben Andreas Maislinger ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt:"Das offizielle Österreich hat sich zu lange in der bequemen Rolle des ersten Opfers des nationalsozialistischen Terrorregimes gesehen und auch heute noch gibt es Meinungen, welche die besondere Verantwortung Österreichs für diese Vergangenheit in Abrede stellen - manche auch, weil sie undifferenziert Verantwortung mit Kollektivschuld gleichsetzen. Daher fänden wir es angebracht, Hitlers Geburtshaus in Braunau als einen Erinnerungsort für die vom Nationalsozialismus begangenen Verbrechen einzurichten, damit künftige Generationen diese grausame Vergangenheit weder vergessen noch verdrängen. Eine andere Nutzung der Örtlichkeit wäre schlichtweg geschichtsvergessen. Insbesondere eine Nutzung durch die Polizei wäre im Hinblick auf den rücksichtslosen Missbrauch des staatlichen Gewaltmonopols durch das NS-Regime für seine verbrecherischen Herrschaftspläne und pathologischen Vernichtungswillen ein falsches Zeichen - ein unsensibler Umgang mit der Vergangenheit, welcher dem Vergessen und Verdrängen bloß weiteren Vorschub leisten würde. Eine durch historische Forschung gestützte Erinnerungskultur ist das Gebot. Haben Sie daher aufrichtigen Dank für Ihre Initiative!"#hrb #houseofresponsibility #niemalsvergessen #begegnung #verantwortung #braunauaminn #hansjonas ... See MoreSee Less
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Danilo Rebić (*2003 in Wien) schließt kommendes Jahr seine Schule ab und tritt 2022 zum Auslandsdienst in Buenos Aires an. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt: "An einem Ort mit so einer schwierigen Vergangenheit, die wie eine offene Wunde in der Stadt steht, ist es wichtig Geschichte nicht zu ignorieren und als ein Tabu im Schweigen zu lassen. Diese Idee ist der Versuch Umwandlung durch Wahrnehmung und aktiven und bewussten Austausch zu ermöglichen."#hrb #houseofresponsibility #niemalsvergessen #begegnung #verantwortung #braunauaminn #hansjonas ... See MoreSee Less
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Heidi Friedrich ist Journalistin und Autorin: „Kein Extremismus bringt Gutes, weder von rechts noch von links. Auch das sollte in einem "Haus der Verantwortung" diskutiert werden.“ Andreas Maislinger hat sie damit ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt.www.heidi-friedrich.jimdofree.com#hrb #houseofresponsibility #niemalsvergessen #begegnung #verantwortung #braunauaminn #hansjonas ... See MoreSee Less
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Michael Rath (*1975 in Hartberg Steiermark) – Studium der Geschichte und Vergleichenden Religionswissenschaft, Mitarbeit im Verein „Aufarbeiten und Gedenken“ in Graz, Familienvater, 3 Kinder.Erst nach und nach – und in Gesprächen vielfach heute spürbar – ist das Bewusstsein in der „Enkelgeneration“ gewachsen, dass Gedenken und Aufarbeitung keine Perpetuierung der Schuldfrage sind, sondern Friedensarbeit die Fragen nach dem „Wie konnte es soweit kommen?“ stellt. Neben der Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus muss das „Nie wieder!“ einen Ausdruck in aktiver Friedensarbeit finden. Das „Haus der Verantwortung“ verbindet diese Ansätze in eindrucksvoller Form. Die Dynamiken der nationalsozialistischen Verbrechen sind zeitlos und wir müssen immer neu Antworten auf diese oft versteckten Mechanismen in der Gegenwart finden. ... See MoreSee Less
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Klara Kutschera (*1972 in Prag) ist Grafikerin und unterrichtet an der HTL Bau und Design in Innsbruck.Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. ... See MoreSee Less
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Thomas Eißner (*1978 in Halle an der Saale, Deutschland) ist Pastor, Seelsorger, Mediator, Mentor, Ehe- und Familienberater im Innkreis.Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. ... See MoreSee Less
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Leon Jäger (*20. Dezember 2003 in Wien) ist Schulsprecher des Gymnasium Draschestraße in Wien Liesing. Er lebt in Traiskirchen, Niederösterreich. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee des Haus der Verantwortung erklärt. ... See MoreSee Less
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Sabine Kernthaller ist Direktorin des Österreichischen Kulturforums Sarajewo.Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. www.bmeia.gv.at/themen/auslandskultur/kulturforen/kulturforum-sarajewo/ ... See MoreSee Less
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Josef Nussbaumer (*11. November 1951 in Neukirchen bei Altmünster, Oberösterreich) war Professor für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Innsbruck. Am 4. November 2021 wird er sein neuestes Buch "Aufbruch in andere Welten" im Innsbrucker Haus der Begegnung vorstellen. Es ist eine Zusammenstellung der missionarischen Tätigkeit von Ordensschwestern und Ordensbrüdern aus Tirol. Josef Nussbaumer will damit dafür sorgen, "dass ihre Leistungen, die in der Öffentlichkeit oft wenig Beachtung fanden, nicht völlig in Vergessenheit geraten." Andreas Maislinger hat er bereits vor einigen Jahren seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. www.teamglobo.netwww.uibk.ac.at/economics/personal/nussbaumer/index.html.de ... See MoreSee Less
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Eugen Freund (* 15. April 1951 in Wien) ist ein ehemaliger Journalist (ORF) und Politiker (SPÖ). Von 2014 bis 2019 war er Mitglied des Europäischen Parlaments. Vor sieben Jahren durften wir ihn bereits mit den damaligen SpitzenkandidatInnen von ÖVP, Grüne und NEOS Othmar Karas, Ulrike Lunacek und Angelika Mlinar als HRB-Unterstützer posten. Gerne würden wir jetzt daran erinnern und ihm ein eigenes Posting widmen. de.wikipedia.org/wiki/Eugen_Freund ... See MoreSee Less
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Ulrike Lunacek (*26. Mai 1957 in Krems an der Donau, Niederösterreich) war Delegationsleiterin der österreichischen Grünen im Europaparlament und von Juli 2014 bis Oktober 2017 Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments. Von 1999 bis 2009 war sie Abgeordnete zum österreichischen Nationalrat, ehe sie bis November 2017 als Abgeordnete ins EU-Parlament wechselte. Vor sieben Jahren durften wir sie bereits mit den damaligen SpitzenkandidatInnen von ÖVP, SPÖ und NEOS Othmar Karas, Eugen Freund und Angelika Mlinar als HRB-Unterstützerin posten. Gerne würden wir jetzt daran erinnern und ihr ein eigenes Posting widmen. www.parlament.gv.at/WWER/PAD_08244/index.shtmlde.wikipedia.org/wiki/Ulrike_Lunacek ... See MoreSee Less
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Gerhard Dujmovits (*1959 in Salzburg) ist Obmann des Vereins Österreichischer Friedenssoldaten - Austrian Soldiers of Peace.Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. www.facebook.com/groups/Peacekeeper/www.meinbezirk.at/innsbruck/profile-25447/gerhard-f-dujmovits-soldiers-of-peace-verein-oesterreic... ... See MoreSee Less
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Eveline Wonisch (*26. Juni 1954 in Wiener Neustadt, Niederösterreich) hat Andreas Maislinger ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. ... See MoreSee Less
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Anita Köchl ist Schauspielerin und Produzentin. Geboren in Schwaz/Tirol, Ausbildung am Landestheater Innsbruck, seit 1989 Schauspielerin an verschiedenen deutschsprachigen Bühnen, wie Staatstheater Darmstadt, Landestheater Salzburg, kleines theater Salzburg. Mitwirkung in über 80 Theaterproduktionen, z.B. der Uraufführung von „Gut gegen Nordwind“ (Glattauer). Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. www.anitakoechl.at/www.kleinestheater.at/programm/stuecke/698-der-tatortreiniger/ ... See MoreSee Less
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Konstanty Gebert (*1953 in Warsaw) was the guest of our Wednesday-Conference on October 20 2021. Regarding the birth house of Adolf Hitler he suggests using it as a home for refugees. About the current plans of the Austrian government he said: "Governments are usually never smart, but turning the birth house of Adolf Hitler into a police station is one of the dumbest ideas I ever heard." en.wikipedia.org/wiki/Konstanty_Gebert ... See MoreSee Less
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Gebhard Schatz (*1951 in Zams, Tirol) ist Künstler und lebt in Imst und Wien.Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. www.kuenstlerschaft.at/member/schatz-gebhard/aux.uibk.ac.at/c70203/Tiroler/Schatz/Biographie_Schatz.html ... See MoreSee Less
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Sonja Seiser leitet die Abteilung Europainformation & Öffentlichkeitsarbeit der Regional-Management Burgenland GmbH in Eisenstadt. Bei einer Begegnung im Rahmen der Verleihung des Kaiser Maximilian Preises 2021 in Innsbruck hat sie Andreas Maislinger ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. www.rmb.at/presse/ ... See MoreSee Less
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Ina Knobloch (*1963 in Karlsruhe, Baden-Württemberg) ist Journalistin, Autorin und Filmproduzentin, studierte in Frankfurt, Paris, Köln, Basel und Costa Rica und hat in Biologie promoviert. Für ihren Film „Die Akte Oppenheimer“ erhielt sie den Hessischen Filmpreis, ihr letztes Buch „Aufschrei der Meere“, geschrieben mit Hannes Jaenicke, wurde zum Spiegel-Bestseller. Sie lebt in Frankfurt am Main und Costa Rica. Andreas Maislinger hat sie auf seine Frage nach der weiteren Nutzung des seit zehn Jahren leerstehenden Hitler-Geburtshauses geantwortet: "Ich halte das Haus der Verantwortung für eine sehr kluge Idee und reframing ist meiner Meinung nach auch der einzige und beste Weg die Deutungshoheit über den Ort zurückzugewinnen, die Täter zu benennen und den Opfern zu gedenken. Je mehr getilgt wird, desto leichteres Spiel hat neonazistisches Gedankengut, gerade in heutigen Zeiten." www.lovelybooks.de/autor/Ina-Knobloch/www.city-media-tv.de ... See MoreSee Less
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Irma Kvitsaridze ist Oberärztin an der Universitätsklinik für Strahlentherapie - Radioonkologie der Medizinischen Universität Innsbruck.Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. ... See MoreSee Less
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Natascha Strobl (*1985 in Wien) ist Politikwissenschaftlerin und Publizistin. Sie schreibt unter anderem für den Standard, Zeit online und die taz. Ihr neuestes Buch "Radikalisierter Konservatismus. Eine Analyse" ist im Suhrkamp Verlag erschienen. Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt.de.wikipedia.org/wiki/Natascha_Strobl ... See MoreSee Less
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Gernot Galib Stanfel (*1968 in Klosterneuburg, Niederösterreich) wuchs in Wien 2., dann in Pressbaum auf. 1989 - 1995 absolvierte er die Ausbildung zum Musiktherapeuten mit der Methode der Altorientalischen Musiktherapie. Seit 1998 arbeitete er als selbstständiger Musiktherapeut in eigener Praxis und war Lehrassistent an der Schule für Altorientalische Musik- und Kunsttherapie und am Hochschulstudiengang Altorientalische Musiktherapie (Hochschule für Musik und Theater München, Marmarauniversität Istanbul, Institut für Ethnomusiktherapie Schloss Rosenau). Seit 2005 ist er Lehrer für Musik und Kreativen Ausdruck und seit 2007 am Privaten Studiengang für das Lehramt Islam an Pflichtschulen (IRPA), aus dem 2016 das Institut Islamische Religion der KPH Wien/Krems wurde. Seit 2013 unterrichtet er auch Spirituelle Theologie im Interreligiösen Prozess der Universität Salzburg und der Kirchlich Pädagogischen Hochschule Edith Stein. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt.www.gernot-galib-stanfel.com/ueber-mich/#HRB #houseofresponsibility #niemalsvergessen #begegnung #verantwortung #braunauaminn #hansjonas ... See MoreSee Less
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Michael Haupt (*1972 in Innsbruck) Studium der Erziehungswissenschaften in Innsbruck. Geschäftsführung Initiative Minderheiten Tirol, Mitglied des Kulturbeirats für Kulturinitiativen des Landes Tirol (seit 2018), Vorstandsmitglied TKI – Tiroler Kulturinitiativen/IG Kultur Tirol, langjährige Kulturarbeit in verschiedenen Feldern. Redakteur beim freien Radio Innsbruck, FREIRAD, Ausstellungen und Veröffentlichungen als Fotograf. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt.minorities.at/author/michi/www.imblog.at/guestauthor/michael-haupt/#HRB #houseofresponsibility #niemalsvergessen #begegnung #verantwortung #braunauaminn #hansjonas ... See MoreSee Less
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