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Adrian Fundneider (*2005 in Wien) ist Schüler am Bundesgymnasium Wien 8 und möchte im Jahr 2023 Sozialdienst in Lateinamerika leisten. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung erklärt: „Ich finde es paradox, dass es in einer so aufgeklärten Gesellschaft, wie der in der wir heutzutage leben, immer noch Tabu-Themen gibt, die wir lieber ignorieren als zu thematisieren. Ereignisse, die uns prägen, formen und uns zum Teil ausmachen, dürfen nicht unter den Teppich gekehrt werden, weil es unangenehm ist, mögliche Fehler einzugestehen. Die Auseinandersetzung mit unserer Geschichte ist hierbei elementar. Deswegen unterstütze ich das Haus der Verantwortung: Ich will mich für einen Ort der Aufklärung einsetzen, an dem Leute aus der ganzen Welt zusammenkommen, und eben jene schwarzen Flecken der Geschichte aufarbeiten, sich kritisch damit auseinandersetzen, und gemeinsam daraus lernen können. Denn nur so können wir verhindern, dass sich die Schrecken der Vergangenheit wiederholen.“ ... See MoreSee Less
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Friedrich Tasotti (*2004 in JiangSu, Volksrepublik China), möchte im Jahr 2022 einen Gedenkdienst an der Stelle Center of Jewish Studies Shanghai (CJSS) leisten. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt und seine Meinung zum Vorschlag des Hauses der Verantwortung mitgeteilt:"Als Chinese und auch Österreicher, finde ich es wichtig, dass die Rolle Chinas bei der Hilfe für die Opfer des Holocausts anerkannt wird, und dass die Verbindung zwischen China, CJSS und dem Haus der Verantwortung gestärkt wird." ... See MoreSee Less
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Der Innsbrucker Cartellverband begrüßt das Projekt „House of Responsibility Braunau“, das jungen Menschen die Möglichkeit geben wird, sich kritisch mit ihrer Geschichte auseinanderzusetzen. Wie wichtig dies ist, zeigt nicht zuletzt der zunehmende Antisemitismus während der Corona-Krisenzeit. Deshalb haben die Verbindungen des ICV in ihrer Sitzung am 28. Juni einhellig beschlossen, dem Projekt ihre Unterstützung auszusprechen.Das ICV-Präsidium:Ing. Markus Schmid MSc, ICV-PräsidentSebastian Astegger, ICV-VizepräsidentPeter Radauer, ICV-SchriftführerMag. Martin Kriechbaum, ICV-Kassier ... See MoreSee Less
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Simone Kohlmayer-Vogt (*1972 in Wolfsberg, Kärnten) ist Kärntnerin mit slowenischen und italienischen Wurzeln, hat in Salzburg und den USA Psychologie studiert und arbeitet seit über über 15 Jahren bei Kidsnest – der Kinderschutzorganisation der Kinderfreunde Niederösterreich. Kidsnest betreibt zwei Krisenzentren für Jugendliche, ein betreutes Verselbstständigungsprojekt mit 14 Trainingswohnungen für Jugendliche ab 16 Jahren, eine therapeutisch intensivbetreute Verselbstständigung und ein Kinderwohnhaus für Kinder ab sechs Jahren, die nicht bei den Eltern leben können. Insgesamt betreuen sie etwa 130 Kinder- und Jugendliche mit multiprofessionellen Teams. Als Fachliche Leitung ist Simone Kohlmayer-Vogt für diese Einrichtungen zuständig und kann mit ihrer Arbeit Kindern- und Jugendlichen neue Perspektiven eröffnen und ihnen dabei helfen sich positiv zu entwickeln. Andreas Maislinger hat sie auf seine Frage nach der Nutzung des seit elf Jahren leerstehenden Hitler-Geburtshauses geantwortet: Lieber Herr Maislinger,die Idee für das Haus der Verantwortung ist eine sehr schöne, sinnvolle und muss einfach unterstützt werden! Ich finde es wichtig, junge Menschen anzuregen, sich mit der Geschichte ihres Landes auseinanderzusetzen, etwas über Verantwortung zu lernen, dadurch neue Perspektiven und Sichtweisen zu schaffen, um so ein Umdenken für die Zukunft zu erlangen. Jeder Einzelne kann die Zukunft mitgestalten und wenn sich die Perspektive und die Sichtweise ändert, ändert sich die Einstellung und damit können Vorurteile überwunden und alte Fehler vermieden werden. Ich arbeite in unseren Einrichtungen mit Kindern- und Jugendlichen, welche teils schwer traumatisiert sind und an psychischen Erkrankungen leiden, weil sie in einer Umgebung aufgewachsen sind, die geprägt war von Gewalt und Vernachlässigung. Aufgrund dieser Gewalterfahrungen haben sie selbst keine anderen Strategien und greifen ihrerseits wieder zu Gewalt. Es ist wichtig diesen jungen Menschen professionelle Hilfe anzubieten, aber auch neue Perspektiven und Sichtweisen aufzuzeigen bzw mit ihnen neue Strategien zu erarbeiten, damit sie die Chance haben, ihr Leben anders zu gestalten. Deshalb sehe ich das Haus der Verantwortung ebenfalls als eine Chance Gutes für zukünftige Generationen zu tun. Eine internationale Begegnungsstätte für junge Menschen zu schaffen ist eine wunderbare Idee.Herzliche GrüßeSimone Kohlmayer-Vogt ... See MoreSee Less
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Yannik Gruner (*27 April 2000 in Wien) ist Student an der Concordia University-Wisconsin und wird im Mai 2023 mit einem Bachelor (BSc) in Wirtschaft und Finanzwesen abschließen. Seit Mai diesen Jahres ist er dort in der Rolle des Präsidenten der Studentenvertretung. Zudem ist Yannik als Forschungsassistent in der Abteilung der Politikwissenschaft tätig und darf seinen Traum als American Football Spieler für die Universität ausleben. Wegen seinen Erfahrungen in den USA würde er sehr gerne seinen Gedenkdienst ebenso dort ausführen. "Österreich spielt eine fundamentale Rolle in der Aufarbeitung der Gräueltaten des Nationalsozialismus. Dazu zählt nicht nur das Gedenken an Vergangenheit, sondern auch Ideen für die Verbesserung der Gegenwart und Zukunft. Diese drei Säulen verbindet das House of Responsibility geschickt und sollte daher ein Teil der Bildung aller Schüler*Innen sein." Yannik Gruner (born on April 27, 2000 in Vienna, Austria) is a student at Concordia University-Wisconsin, graduating in May 2023 with a Bachelors degree (BSc) in Economics and Finance. He is involved on campus in a variety of roles and, in May of this year, assumed the role of President of Student Government. In addition, he serves the Department of Political Science as a Research Assistant. Yannik also displays his passion for American Football by being a member of the college's Varsity Football team. Due to his extensive stay and positive experiences within the United States, Yannik would like to serve the Austrian Service Abroad by joining a team there. "Austria plays a fundamental role in the reappraisal of the vicious acts displayed by the Nazis. This not only includes commemorating victims of the past, but also ensuring discourse and displaying ideas for the betterment of the presence and future. These three pillars are combined brilliantly by the House of Responsibility and, therefore, should be part of every students education." ... See MoreSee Less
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Elias Hess (*2005 in Wels, Oberösterreich) ist Pfadfinder und Schüler am BG BRG Wels und möchte im 2023 Gedenkdienst am Galicia Jewish Museum in Krakau leisten. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. ... See MoreSee Less
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Philipp Bencsits (*2005 in Salzburg) ist Schüler am Akademischen Gymnasium Salzburg. Er möchte im Jahr 2023 Gedenkdienst an der Amicale de Mauthausen in Paris leisten.Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. ... See MoreSee Less
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Nicolas Schabasser-Diaby (*2005 in Wien) ist Schüler am Amerlinggymnasium und möchte 2023 Gedenkdienst an der Fondation pour la mémoire de la déportation in Paris leisten. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. ... See MoreSee Less
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Bernhard Beran (*2004 in Tulln, Niederösterreich) ist Pfadfinder, Peer Mediator und Schüler am TGM Wien und möchte im Jahr 2023 Friedensdienst an der Carnegie Foundation Friedenspalast leisten. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung erklärt und seine Meinung zum Vorschlag des Hauses der Verantwortung mitgeteilt:„Als ehemaliger Auslandsschüler in England habe ich hautnah miterlebt, dass Österreich im kollektiven Gedächtnis anderer Nationen noch immer mit den grauenvollen Taten des Holocausts sowie deren Leugnung behaftet ist. Das Haus der Verantwortung soll hier ansetzen und durch internationalen Austausch zum Nachdenken über Fehler in der Vergangenheit des eigenen Landes anregen. Dadurch kann die Sichtweise der anderen kennen gelernt werden.“ ... See MoreSee Less
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Marco Stahlhut (*1971 in Hannover, Niedersachsen) ist Geschäftsmann und freier Autor für die Frankfurter Allgemeine Zeitung in Jakarta, Indonesien. Er hat einen britischen Master in Comparative Literature, der von W.G. Sebald betreut wurde (über Elfriede Jelineks "Lust" und Bret Easton Ellis' "American Psycho"), an der University of East Anglia, Norwich, UK. Und einen deutschen Magister in Philosophie, Thema war eine Kritik an Judith Butlers Philosophie der Geschlechter (2. Hauptfach: Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft) sowie eine Promotion in Philosophie (bei Passagen stark gekürzt als "Schauspieler ihrer selbst. Das Performative, Sartre, Plessner" erschienen), diese beiden Titel an der Freien Universität Berlin. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt: "Die Idee, eine Polizeiinspektion im sogenannten Hitler-Haus einzurichten, scheint geschmacklos, wie gut auch immer die individuellen Intentionen sein mögen. Dies insbesondere, da die Rolle der Polizei in Österreich ab 1938 wie in Deutschland ab 1933 noch keineswegs vollständig aufgeklärt ist, geschweige denn in einer weiteren Öffentlichkeit diskutiert und bekannt. Sofern man sich als nicht-jüdischer Deutscher überhaupt zu dieser Frage äußern sollte, unterstütze ich daher nachdrücklich die Idee von Andreas Maislinger, aus dem Geburtshaus Adolf Hitlers ein Haus der Verantwortung zu machen. Die konkreten Details können meiner festen Überzeugung nach nur in engster Abstimmung mit den verbliebenen jüdischen Österreichern sowie den aus Österreich vertriebenen Juden und ihren Nachfahren geklärt werden. Sie sollten von diesen entschieden werden, es sei denn, sie lehnten eine solche Entscheidung ab. In unserer Gegenwart hat der Antisemtismus von rechts wie von links, nicht zuletzt auch von einem islamistischen Extremismus, eine ungeheure Dimension angenommen; eine Dimension, von der man vor wenigen Jahren noch gedacht hätte, dass sie nach dem Massenmord an sechs Millionen europäischer Juden durch Deutschland-Österreich - dem "Deutschen Reich"- im Zweiten Weltkrieg nicht erneut möglich wäre. Und wir dürfen eines nicht vergessen: Noch heute leben in der Welt weniger Juden als vor dem Holocaust. Deutschland-Österreich waren in ihrem verbrecherischen Hass schrecklich effizient. Ein Haus der Verantwortung könnte insbesondere in Braunau, im Geburtshaus Adolf Hitlers, daher für mich nur ein Haus sein, das vor allem die Begegnung von nicht-jüdischen Österreichern - falls von allen Seiten gewollt, auch Deutschen - mit Juden aus Österreich und dem Ausland fördert; insbesondere auch mit Juden aus Israel, dem einzigen jüdischen Staat der Welt und der einzigen liberalen Demokratie im Nahen Osten." ... See MoreSee Less
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Florian Kotanko (*17. Juli 1949 in Braunau am Inn) war von 2000 bis 2013 Direktor des Bundesgymnasiums und Bundesrealgymnasiums Braunau am Inn. Seit 1993 Obmann des Vereins für Zeitgeschichte Braunau, der die Braunauer Zeitgeschichte-Tage veranstaltet. Am 7. Februar 2000 hat er die Initiative "Braunau setzt ein Zeichen" unterschrieben. Daran wollen wir heute an dieser Stelle erinnern. Braunau setzt ein Zeichen Gemeinsame Erklärung der politischen Parteien Braunaus und des Vereins für Zeitgeschichte zum Thema:Aktive Aufarbeitung der Vergangenheit als Voraussetzung für die Gestaltung der ZukunftBraunau, als Geburtsort von Adolf Hitler, wird ständig beobachtet und kritisch beurteilt. Dieses "Unerwünschte Erbe" und die derzeitige Situation Osterreichs bewegen uns zu folgender Stellungnahme: 1.) Wir bekennen uns zu Frieden, Freiheit, Toleranz und Demokratie. Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Rassismus lehnen wir entschieden ab.2.) Um solchen Tendenzen in Zukunft entgegenzutreten, wollen wir das Geburtshaus Hitlers als eine internationale Stätte der Begegnung und der Versöhnung einrichten.3.) Konkret bedeutet das: Wir laden die Bundesregierung dazu ein, gemeinsam mit uns durch den Kauf des Hitler-Hauses und die Einrichtung einer internationalen Stätte der Begegnung und Versöhnung ein Zeichen für Österreich und die Welt zu setzen. Ebenso ersuchen wir die Europäische Union um ihren Beitrag zur Verwirklichung dieses Vorhabens.4.) Zur Umsetzung dieses Zieles brauchen wir den Rückhalt der Bevölkerung und bemühen uns aktiv um Unterschriften für dieses Vorhaben. Partner dafür ist die Braunauer Rundschau, die diese Aktion, gemeinsam mit allen politischen Gruppierungen und dem Verein für Zeitgeschichte, trägt. Braunau, am 7. Februar 2000 Wilfried Hiebl(Vizebürgermeister Braunau) FPÖOtto Höfl(Fraktionsobmann SPÖ)Reinhold Klika(Redaktionsleiter Braunauer Rundschau)Mag. Florian Kotanko(Obmann d. Vereines für Zeitgeschichte)Dr.Florian Lackner(Fraktionsobmann ÖVP)Friedrich Schmid(Fraktionsobmann Forum Mensch u. Umwelt)Gerhard Skiba(Bürgermeister d. Stadt Braunau) ... See MoreSee Less
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Julian Petritsch (*2004 in Klagenfurt) besucht das Europagymnasium Klagenfurt. Er möchte Gedenkdienst beim Österreichischen Auslandsdienst in Paris leisten. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. ... See MoreSee Less
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Birgit Müller (*1970 in Graz) habe an der Technischen Universität Graz Architektur studiert. Seit 2003 in Innsbruck, als Architektin und seit 2021 als Kunst- und Architekturvermittlerin an Schulen tätig. Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt: "Wie kann sich Architektur auf eine offene Zukunft einlassen, ohne dabei in die Falle der Ideologie zu tappen. Vor allem darf man die Leere nicht durch ideologische Kurzschlüsse schließen, sondern muss sie aushalten und sich nicht entmutigen lassen, Schritt für Schritt voranzugehen. Und plötzlich eröffnen sich neue Wege, die man vorher nicht gekannt und nicht gedacht hat, im Sinn des Projekts offen sein für das, was ist und für das, was kommen kann. Schließlich liegt die Kraft des Neuen auch darin, zuvor verborgene Aspekte der Vergangenheit sichtbar zu machen." ... See MoreSee Less
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Giorgi Kikonishvili ist einer der bekanntesten Guy-Aktivisten in Georgien. Nach der Vorführung seines Film DANCE OR DIE im Rahmen des Internationalen Filmfestivals Innsbruck (IFFI) im Leokino hat er Andreas Maislinger seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. iffi.at/filme/dance-or-die/© Giorgi Kikonishvili ... See MoreSee Less
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Tom Zabel (*1956) hat an der HdK in Kassel bei Harry Kramer (1979) und an der Hochschule für angewandte Kunst bei Peter Weibel und Bernhard Leitner in Wien studiert. Weiterbildung in Tanz, Clown und Theater bei renommierten internationalen Lehrern. Seit 1982 als professioneller Performer im In- und Ausland tätig. Es entstehen eine Vielzahl an Programmen und Darbietungen vorwiegend für den öffentlichen Raum, „auf selber Augenhöhe“. Vieles ist für Kinder, Einiges für Menschen jeden Alters und Manches nur für Erwachsene. 1997 mit 2 Kollegen Gründung der Theatergruppe „du & nichts“, welche international erfolgreich ist. Von 1974 bis heute auch als bildender Künstler mit Schwerpunkt Performance-Kunst aktiv. In diversen Einzel- und Gruppenausstellungen werden Zeichnungen, Objekte und Installationen gezeigt. Als Teil des künstlerischen Schaffens entstehen regelmäßig Projekte. U.a. Kurator und Organisator von zwei internationalen (1996 und 2007) und einem nationalen (2005) Festival zum Thema „Performance-Kunst“. Daneben Weitergabe des Wissens in Workshops und Vorträgen. 2021 erschien sein Buch „gelebte Utopie / performative Straßenkunst in Innsbruck und anderswo“. Beim Internationalen Filmfestival Innsbruck hat er Andreas Maislinger seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. tomzabel.com© Tom Zabel tomzabel.com/about/ ... See MoreSee Less
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Max Zuba (*2004 in Wien) besucht das Lise Meitner-Realgymnasiums in Wien und wird nach seiner Matura 2023 im Gernika Gogoratuz Peace Research Center in Spanien Friedensdienst leisten. Im Verein Österreichischer Auslandsdienst ist er Sprecher seines Jahrganges für den Area Mittelmeer. Seit Juli 2021 spielt er bei First Vienna FC 1894 im Mittelfeld. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. www.oefb.at/Profile/Spieler/1029242?Max-Zubawww.auslandsdienst.at/einsatzstellen ... See MoreSee Less
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Vincent Klink (*1949 in Gießen, Hessen) ist Koch, Autor, Herausgeber und Verleger von kulinarischer Literatur und Fernsehkoch.In Stuttgart betreibt er das Restaurant Wielandshöhe. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. de.wikipedia.org/wiki/Vincent_Klinkwww.vincent-klink.de ... See MoreSee Less
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Barbara Rampl ist Bildungsmanagerin und Kommunikationsberaterin im Tagungshaus Wörgl der Erzdiözese Salzburg. Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützungder Idee Haus der Verantwortung erklärt und würde gerne Räumlichkeiten für Ausstellungen einrichten und Vorträge für Schulen organisieren lassen. www.tagungshaus.at ... See MoreSee Less
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Natascha-Ines Simunovic aus Braunau hat am 28. September 2012 diesen Leserbrief zum Thema "Was wird aus dem Hitlerhaus!" veröffentlicht: In Braunau wurde ein Mann geboren, der die Schicksale von Millionen Menschen in unerträgliches Leid verwandelte! Heute ist das Geschichte, aber an vielen Orten dieser Welt, gibt es immer noch Kriege. So ist unser Mann gar keine Einzelerscheinung in der menschlichen Gesellschaft. Das, was damals bei uns geschah, passiert auf andere Art und Weise immer noch auf dieser Welt!Wir können also gar nicht so tun als wäre nichts! Als wäre alles vorbei. Wir müssen sogar zugeben, dass es immer noch so ist auf dieser Welt.Offensichtlich geschieht noch viel zu wenig in diesem Bereich.Wir haben die Gelegenheit, gerade von diesem schicksalsträchtigen Ort aus, für globales friedliches Benehmen in der Politik einzutreten! In diesem Haus können sich einfache Menschen versammeln, und z.B. jene Verträge, die europaweit abgeschlossen werden, mal genauer unter die Lupe nehmen um sie richtig zu verstehen, damit keiner sagen kann das hätte er nicht gewusst, man kann auch Konstantin Wecker hören, ihn vielleicht sogar einladen, - es gibt viele Möglichkeiten der friedlichen, informativen, kulturell und moralisch hochwertigen Nutzung.Diesem Ziel eine Größe zu verleihen ist die Chance von Braunau!Das ist die schönste Antwort, die man von diesem Platz aus, der Welt schenken kann. Emotionale Intelligenz, Empathie und Menschlichkeit in der Politik, sind wesentliche ethische Werte, die gerade in unserer Zeit, erschaffen werden,- oder auch nicht! - Es ist unsere Wahl! -Arbeit in die falsche Richtung führt zur Vernichtung und Intelligenz schützt nicht immer vor Primitivität!Globaler Friede ist keine Illusion, im Gegenteil, er ist die eigentliche Evolution des menschlichen Geistes! Mit dieser Energie geht es weiter. Die eigentliche Arbeit, die uns Alle zu interessieren hätte ist eine gerechte Anti-Ego-Strategie!Tun wir was und nützen wir die fragwürdige Popularität dieses Gebäudes, um sinnvolle, lebenswerte Veränderungen zu bewirken. Verwandeln wir negativ in positiv. Die Opfer jener Zeit sollen doch nicht umsonst gewesen sein. Doch, eines ist mir klar. Natürlich ist es viel einfacher, Wohnungen zu vermieten, und so zu tun als wäre nichts!Natascha-Ines Simunovic www.youtube.com/watch?v=nZzBCFJs3Ho ... See MoreSee Less
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Rotraut Schöberl ist in Reichenau an der Rax in Niederösterreich geboren. 1994 eröffnete sie mit Erwin Riedesser in Wien die Buchhandlung „Leporello“. Seit vielen Jahren steht sie dienstags sehr früh auf, um im Frühstücksfernsehen die Menschen mit Büchertipps zum Lesen zu animieren. Im Residenz Verlag hat sie zuletzt "Mord auf leisen Pfoten. Kriminell gute Katzengeschichten" (2020) und "Radieschen von unten. Kriminell gute Gartenmorde" (2022) herausgegeben. Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. Nach ihrer Vorstellung sollte damit das Haus in der Salzburger Vorstadt 15 in Braunau am Inn ein Kulturhaus für alle Nationen, mit Musik, Theater und Büchern in allen Sprachen werden. www.frauschoeberl.at ... See MoreSee Less
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Renate Giacomuzzi (*1958 in Bozen, Südtirol) ist Senior Scientist am Institut für Germanistik der Universität Innsbruck. Von 1993 bis 2005 war sie Professorin an der Hitotsubashi Universität und Nihon Universität Tokyo. Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. www.uibk.ac.at/germanistik/mitarbeiter/giacomuzzi_renate/ ... See MoreSee Less
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Pete Kilkenny (*1962 Doncaster, Grafschaft South Yorkshire, England) ist Maler. Er lebt seit 2006 in Tittmoning und hat eine Galerie in Burghausen, Bayern. Derzeit stellt er seine Bilder im Kunstraum Valentinum von Alexandra Vierlinger in Braunau am Inn aus. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. www.petekilkenny.com© Passauer Neue Presse ... See MoreSee Less
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Cornelius Hell (*1956 in Salzburg) ist Literaturkritiker, Übersetzer und Essayist in Wien.Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. de.wikipedia.org/wiki/Cornelius_Hell ... See MoreSee Less
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Alexandra Vierliner (*1967 in Braunau am Inn) ist Malermeisterin und Inhaberin der Galerie Valentinum Kunstraum in der Braunauer Altstadt. Derzeit stellt dort der im benachbarten Tittmoning lebende Künstler Pete Kilkenny aus. Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. ... See MoreSee Less
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Géraldine Schwarz (*1974 in Straßburg) ist eine deutsch-französische Schriftstellerin, Journalistin und Dokumentarfilmerin. Nachdem sie lange Zeit als Deutschland Korrespondentin für die Nachrichtenagentur AFP tätig war, publiziert sie heute in verschiedenen internationalen Medien. Sie plädiert in ihren Veröffentlichungen für ein Umdenken in der europäischen Erinnerungsarbeit, um "zu lernen besser von der Geschichte zu lernen."Für ihr in zwölf Sprachen übersetztes Buch Die Gedächtnislosen (Flammarion, Secession Verlag), erhielt sie unter anderem 2018 den Europäischen Buchpreis. Entlang dreier Generationen ihrer Familie zeichnet die Autorin die schmerzhafte Aufarbeitung der Vergangenheit in Deutschland, die sie als einen Grundstein der Demokratie versteht, und vergleicht sie mit der Erinnerungsarbeit in Frankreich. Sie bezeichnet sich selbst „als Kind Europas“. Schwarz lebt und arbeitet in Berlin.Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung ergklärt: "Doch, da die letzten Zeitzeug*innen sterben, wie übermittelt man die Erinnerung an einer Zeit, die keiner von uns erlebt hat? Damit unsere europäischen Demokratien weiterleben, sollen wir mehr denn je Vergangenheit und Gegenwart gemeinsam denken, als gegenseitige Verbündete. Wir brauchen eine Erinnerung die uns alle verbindet, unabhängig von Herkunft, Alter, Religion oder Nationalität. Das wird nur möglich sein, wenn wir das nationale Narrativ überwinden, um einen transnationalen, einen europäische Blick auf die Vergangenheit freizugeben." de.wikipedia.org/wiki/G%C3%A9raldine_Schwarz ... See MoreSee Less
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