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Adriana Anabelle Bauer-Klučarič (*2006 in Korneuburg, Niederösterreich) besucht die AHS Korneuburg. Von März bis Dezember 2022 war sie Austauschschülerin am Liceo Bicentenario de Excelencia Domingo Ortiz de Rosas Coelemu bei Concepción in Chile. Nach ihrer Matura 2024 würde sie gerne über den Verein Österreichischer Auslandsdienst Gedenkdienst im Galicia Jewish Museum in Krakau und beim American Jewish Committee in New York leisten. Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt: "Gerade jetzt, in einer Zeit, in der wir uns mit der Zukunft des Gedenkens an die Shoah befassen und internationale Unruhen und rechtsextreme Strömungen wieder vermehrt ein so großes Thema darstellen, ist es wichtig, ein Zeichen der Verantwortung und des Friedens zu setzen. Aus meiner Sicht könnte das HRB ein sehr guter Beitrag sein. Ich glaube, Österreich, als Täterland, sollte diesen aus meiner Sicht wertvollen Beitrag leisten, und wo, wenn nicht in Braunau, wäre ein idealer Standort?"---Bildquelle: privat ... See MoreSee Less
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Philipp Zitzlsperger (*1965) studierte Kunstgeschichte, Archäologie und Neuere Geschichte in München und Rom und wurde 2000 über die barocken Papst- und Herrscherporträts des Gianlorenzo Bernini an der LMU München promoviert. Die Dissertation wurde 2002 im Hirmer-Verlag publiziert: „Gianlorenzo Bernini. Die Papst- und Herrscherporträts. Zum Verhältnis von Bildnis und Macht“. Von 2002 bis 2010 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin. Das Forschungsprojekt „REQUIEM – Die römischen Papst- und Kardinalsgrabmäler der Frühneuzeit“, das er zusammen mit Arne Karsten ins Leben rief, beschäftigte sich mit der römischen Sepulkralkultur. Die Projektleiter waren Prof. Dr. Horst Bredekamp (Kunstgeschichte, Berlin) und Prof. Dr. Volker Reinhardt (Geschichte, Fribourg/Schweiz). Im Sommersemester 2007 habilitierte sich Zitzlsperger an der Humboldt-Universität zu Berlin. Titel der Habilitationsschrift: „Kleider sprechen Bände. Kostümkunde als Methode der Kunstgeschichte erläutert an Beispielen von Crivelli, Dürer, Giorgione, Tizian, Raffael und Bernini“. Im Sommer 2010 trat Zitzlsperger die Professor für Kunst- und Designgeschichte am Fachbereich Design der Hochschule Fresenius in Berlin an. Als Forschungsdekan war er für den Ausbau und Förderung der akademischen Forschung zuständig. Seit September 2021 war er Dekan des Fachbereichs Design und wechselte März 2022 als Professor für Mittlere und Neuere Kunstgeschichte an die Universität Innsbruck. Andreas Maislinger hat ihn nach seiner Antrittsvorlesung am 30. Januar 2023 in der Aula der Universität Innsbruck auf das seit 2011 leerstehende Hitler-Geburtshaus angesprochen und er hat ihm in seiner schriftlichen Antwort am 3. Februar 2023 seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt: "Das kann so nicht weiter gehen, dass der Ort auf ewig stigmatisiert ist. Und Heribert Prantl bringt es ja wunderbar auf den Punkt. Glückwunsch zu dem kurzweiligen und engagierten Video, in dem Prantl Ihren Plan so eindrucksvoll bewirbt. Ja, ich möchte die Vision für ein ´Haus der Verantwortung´ gerne unterstützen."www.uibk.ac.at/kunstgeschichte/personen/philipp-zitzlsperger.htmlwww.uibk.ac.at/de/events/info/2023/antrittsvorlesung-zitzlsperger/ ---Bildquelle: Philipp Zitzlsperger ... See MoreSee Less
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Alenka Maly (*1969 in Wels, Oberösterreich) ist Filmemacherin, Schauspielerin und bildende Künstlerin. Nach dem Schauspielstudium und fixem Theaterengagement Studium der Mediengestaltung an der Kunstuniversität Linz, seither interdisziplinäre Arbeiten. Als ihre Signature-Works bezeichnet sie die Ausstellung Hammerweg – Kunst und Alltag im temporären Museum Arbeitersiedlung, die eine Siedlung aus den 1950er Jahren über mehrere Monate zu einem begehbaren Erlebnis-, Kunst-, und Reflexionsort machte, und ihren Film The European Grandma Project, in dem Großmütter aus neun europäischen Ländern wesentliche Teile der Geschichte des 20. Jahrhunderts aus weiblicher Sicht erzählen. Beim von Robert Eiter am 31. Januar 2023 organisierten Treffen des OÖ. Netzwerkes gegen Rassismus und Rechtsextremismus hat sie Andreas Maislinger ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt.kupf.at/autorin/alenka-maly/www.european-grandma-project.eu/---Bildquelle: Roland Freinschlag ... See MoreSee Less
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Isabella Essler-Gauß (*1961) lebt in Bürmoos bei Salzburg. Nachdem Andreas Maislinger zustimmend auf ihre Leserbriefe gegen Lichtverschmutzung und die Silvester-Knallerei in den Salzburger Nachrichten reagiert hatte, haben sie sich auch über das benachbarte Hitler-Geburtshaus in Braunau am Inn ausgetauscht. Der Veröffentlichung ihrer Stellungnahme vom 27. Jänner 2023 hat sie zugestimmt:"Das erscheint mir vernünftig und weiterführend, die Idee eines Hauses der Verantwortung! Einer möglichen Pilgerstätte muss auf jeden Fall überlegt und fundiert entgegengewirkt werden! Ich finde aber auch, dass das Phänomen der einzelnen Männer, die es schaffen, Massen zu verhetzen und zu instrumentalisieren, genauer untersucht werden müsste - welche Maßnahmen es bräuchte, um diesen Tendenzen gesellschaftlich entgegenzuwirken. Also auch Platz für eine Forschungsstelle! Dazu denke ich, es sind nicht die Diktatoren, sondern die vielen Menschen in einem Land, die diese an die Macht bringen, indem sie ihr selbstbezogenes und inhumanes Gedankengut kritiklos annehmen und dementsprechende grausame Taten setzen. Es bleibt nur ein großes "Warum?" Warum erleben Menschlichkeit und Vernunft immer wieder so wenig Zuspruch auf dieser Welt...?"www.sn.at/leserforum/leserbrief/lichtverschmutzung-durch-weihnachtsbeleuchtung-131474398www.sn.at/leserforum/leserbrief/politische-haltung-ist-unlogisch-132125329 ... See MoreSee Less
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Neues Asylheim gibt Anlass zu DiskussionenVon Magdalena Lagetar, 26. Januar 2023, 08:04 UhrBRAUNAU. Politische Vertreter der Stadt äußern sich zu Plänen der Bundesbetreuungsagentur, in Berufsschule Asylwerber unterzubringenAus der ehemaligen Berufsschule in Braunau wird ein Asylheim, darüber wurde vergangene Woche exklusiv in der Braunauer Warte berichtet. Seither wird in der Stadt diskutiert. Ob der Standort geeignet ist oder nicht – da scheiden sich die Geister. Während die FPÖ Braunau "Massenunterkünfte im Stadtgebiet" für "absolut unerträglich, besonders im Nahbereich von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen" hält, scheint für die Grünen der Standort geeignet zu sein.Die seit 2019 geschlossene Berufsschule, die seit ihrem Verkauf einem Braunauer Unternehmer gehört, steht gegenüber der Handelsakademie. "Wichtige Einrichtungen sind fußläufig erreichbar, um das Gebäude herum gibt es Freiflächen, die genutzt werden können. Auch die Nähe zur Schule sollte kein größeres Problem darstellen", sagt Grünen Stadtrat Günter Winterstätter. Es sei nicht davon auszugehen, dass es unmittelbar neben einer Einrichtung der Bundesbetreuungsagentur zu Konfrontationen kommen werde. Die FPÖ betont, gegen die Unterkunft zu sein. "Da in diesem Fall vom Durchgriffsrecht Gebrauch genommen wird und daher die Stadtgemeinde mehr oder weniger übergangen wird, sind die Belegungszahlen zu kontrollieren", heißt es in einer Stellungnahme. Wie berichtet, werden in der Schule laut Bund maximal 100 Asylwerber wohnen.Besonders die Informationspolitik seitens des Bundes wird von den politischen Vertretern der Stadt kritisiert: "Wir wissen kaum etwas darüber, aber wir in der Gemeinde sind diejenigen, die organisieren und regeln sollen. Diese wenige Info schürt Ängste in der Bevölkerung", betont SP-Vizebürgermeister Wolfgang Grabner-Sittenthaler.Bürgermeister Hannes Waidbacher (VP) weist darauf hin, dass die Stadtgemeinde erst Mitte Dezember letzten Jahres darüber informiert wurde, dass es solche Pläne gebe. Die Stadt wurde auch um eine Stellungnahme gebeten. "Von den Fraktionen im Gemeinderat wurde dieser Standort mehrheitlich negativ beurteilt", sagt Hannes Waidbacher.Das wurde dem Innenministerium auch so weitergegeben. Mehr als die Information, dass aus der ehemaligen Berufsschule ein Asylheim wird, habe man bis heute nicht bekommen. "Die Stadtgemeinde Braunau hat bei derartigen Entscheidungen, bis auf die Abgabe einer Stellungnahme, keine Möglichkeiten, Einfluss zu nehmen", betont Waidbacher."Mehr Informationen, eine bessere Verteilung der Schutzsuchenden im Bezirk und ein anderer Standort würden diesem Thema sicher die Schärfe nehmen", betont Grabner-Sittenthaler.www.nachrichten.at/oberoesterreich/innviertel/neues-asylheim-gibt-anlass-zu-diskussionen;art70,37...---Bildquelle: mala (2), privat, Photogräfin ... See MoreSee Less
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Eva Riebler (*1952 in Steyr, Oberösterreich) maturierte in Linz und studierte Germanistik und Geografie an der Universität Salzburg. Sie war 32 Jahre an der HAK/Hasch Abend-/Tagesschule St. Pölten tätig. Veröffentlichung von drei Lyrikbänden, seit 2003 Obfrau der LitGes St. Pölten, Leiterin der Schreibwerkstätte Drosendorf, Rezensentin, Redakteurin und Herausgeberin der Zeitschrift „etcetera, Literatur usw.“ Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt.www.litges.at/---Bildquelle: privat ... See MoreSee Less
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Herbert Riedlberger (*1956 in Wien) hat von 1983 bis 2021 Französisch und Geschichte an der BHAK St. Pölten unterrichtet. Er engagiert sich für Menschenrechte und pflegt als Mitglied im Partnerstädtekomitee der Landeshauptstadt St. Pölten internationale kulturelle Kontakte. Bei der Auftaktveranstaltung "St. Pölten im Nationalsozialismus" am 21. Jänner 2023 hat er Andreas Maislinger seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. Seiner Meinung nach sollte in jeder Landeshauptstadt so ein Haus bzw. ein Raum bereitgestellt werden, um endlich eine Möglichkeit für alle Jugendlichen zu bieten, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen.www.ruralhistory.at/de/veranstaltungen/sonstige-veranstaltungen/auftaktveranstaltung-st-poelten-i...---Bildquelle: privat ... See MoreSee Less
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Matthias Goldmann (*1978 in Ulm, Baden-Württemberg) ist Inhaber des Lehrstuhls für Internationales Recht an der EBS Universität Wiesbaden und Senior Research Fellow am Max Planck Institute for Comparative Public Law and International Law in Heidelberg. Am 20. Januar 2023 hat er Andreas Maislinger auf seine Frage nach der weiteren Nutzung des seit 2011 leerstehenden Hitler-Geburtshauses geantwortet:Sehr geehrter Herr Maislinger,gerne reihe ich mich in die Liste der Unterstützenden ein. Wie Heribert Prantl sagt, Geschichte kann man nicht entsorgen wie Sondermüll. Gerade heute, wo wir in vielen Ländern Angriffe auf die Demokratie und die Menschenrechte erleben und in Europa ein imperialer Eroberungskrieg schwebt, muss das Erinnern lebendig gehalten werden. Ich hoffe daher sehr, dass sich die Idee eines Hauses der Verantwortung realisieren lässt.Mit bestem GrußIhr Matthias Goldmannwww.ebs.edu/lehrende/goldmann-matthiaswww.mpil.de/de/pub/institut/personen/wissenschaftlicher-bereich/mgoldman.cfm---Bildquelle: EBS Universität ... See MoreSee Less
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Ravana De Silva (*2001 in Colombo, Sri Lanka) hat eine Gartenbaulehre bei Alois Stöckl Baumschulen in Zell an der Pram gemacht und lebt in Andorf im Bezirk Schärding in Oberösterreich. Über den Verein Österreichischer Auslandsdienst bewirbt er sich für einen Sozialdienst in Indien. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt.---Bildquelle: privat ... See MoreSee Less
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Sophia Bolzano (*1967) ist Mutmacherin und Konflikt-Coach in Wien Sie hilft Entscheidungen zu treffen, Veränderungen zu starten und das Mut-Potential zu steigern. Andreas Maislinger hat sie auf seine Frage nach der weiteren Nutzung des seit 2011 leerstehenden Hitler-Geburtshauses geantwortet und ihm ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt: "Ohne mich groß vertieft zu haben, habe ich natürlich die Thematik den Medien entnehmen können. Ich würde ein Museum und Gedenkstätte zugleich errichten. Die Aufarbeitung der ganzen Geschichte, warum wieso weshalb war so ein Mensch möglich. Vom Anfang bis zum bitteren Ende. Mit Fotos, Texten, Filmen, Tonbändern (Zeitzeugen). Auch was es mit Braunau gemacht hat. Es soll ja die Braunauer erleichtern. Es sollten Braunauer zu Wort kommen, was das Ganze mit heute zu tun hat und den Ort bedrückt. Ein Befreiungsschlag vielleicht auch hier, sich einmal alles von der Seele reden zu können, öffentlich."www.sophiabolzano.com---Bildquelle: Valentin Steidl ... See MoreSee Less
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Alicia La Rosa Monier (*2004 in Wien) besucht das Piaristengymnasium Wien 8. Sie bewirbt sich über den Verein Österreichischer Auslandsdienst für einen Gedenk- oder Sozialdienst in Kuba. Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt: "Das Geburtshaus Adolf Hitlers soll zu einer internationalen Begegnungsstätte zu werden, zu einem Ort der Verantwortung und des Erinnerns."---Bildquelle: privat ... See MoreSee Less
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Leonard Seifriedsberger (*2005 in Vöcklabruck) besucht das Bundesrealgymnasium in Vöcklabruck und bewirbt sich über den Verein Österreichische Auslandsdienst für einen Gedenkdienst. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt ... See MoreSee Less
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Ben Boluminski (*2003 in München, Deutschland) besucht die Vienna Business School HAK Europa und würde gerneGedenkdienst am Montreal Holocaust Museum in Kanada leisten. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt.---Bildquelle: Ben Boluminski ... See MoreSee Less
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Marek Skalicka (*1992 in Kolín, Tschechoslowakei) ist Wiener mit tschechischen Wurzeln. Er wuchs im Bezirk Floridsdorf auf, hat internationale Betriebswirtschaft und Wirtschaftspädagogik studiert und arbeitet heute als Projektleiter beim Fußball- und Kulturverein 1210 Wien. Außerdem setzt er sich bei Volt Europa für eine föderale europäische Demokratie ein. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt.www.voltoesterreich.org/vorstand---Bildquelle: Lukas Kovarik ... See MoreSee Less
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Lucas Kornexl (*1992 in Wien) ist gebürtiger Österreicher und Brasilianer, wuchs in verschiedenen Ländern auf und spricht heute besser Englisch als seine beiden Muttersprachen. Er hat internationale Beziehungen und später Globalisierungs- und Entwicklungsstudien mit Schwerpunkt Klimawandel studiert. Er ist Berater für Umweltprojekte und setzt sich bei Volt Europa für eine föderale europäische Demokratie ein. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt.www.volteuropa.org/european_board---Bildquelle: privat ... See MoreSee Less
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Paul Ausweger (*2005 in Linz, Oberösterreich) besucht das Kollegium Aloisianum und bereitet sich auf seinen Auslandsdienst bei Offenes Herz in Argentinien vor. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt.---Bildquelle: privat ... See MoreSee Less
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Roland Guggenbichler ist in Braunau am Inn geboren und aufgewachsen. Mit 7 Jahren bekam er seinen ersten Akkordeonunterreicht, mit elf wurde er Schüler an der Musikschule Braunau und erhielt dort Klavier- und Schlagwerkunterricht. Nach einem Jahr Klavierstudium am Brucknerkonservatorium Linz übersiedelte er nach Wien und lebt dort seither als freischaffender Musiker und Komponist. Er wirkte auf zahlreichen Tourneen mit Künstlern wie Ensemble Pro Brass, MoZuluArt, Kurt Ostbahn, Erika Pluhar, José Feliciano und anderen als Pianist und Keyboarder mit. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt.www.mozuluart.at/---Bildquelle: privat ... See MoreSee Less
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Annika Friedrich (*1991 in Bregenz) hat an der Universität Wien Kultur- und Sozialanthropologie studiert und macht im Juli 2023 einen Abschluss für Lehramt Primarstufe an der PH Vorarlberg. Auslandserfahrungen hat sie u.a. in Israel, Südafrika und Malta gesammelt. Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt.---Bildquelle: privat ... See MoreSee Less
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Eva-Maria Fischer (*1979 in Wörgl, Tirol) ist Mundartdichterin und lebt in Wörgl, Tirol. Bei ihrer Begegnung in der Israelitische Kultusgemeinde Innsbruck hat sie Andreas Maislinger ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt.---Bildquelle: privat ... See MoreSee Less
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Mustafa Temel (*2005 in Mittersill, Salzburg) besucht das BORG Mittersill und wird 2023 maturieren. Über den Verein Österreichischer Auslandsdienst bereitet er sich auf seinen Sozialdienst in der SosyalBen Stiftung in Istanbul, Türkei, vor. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt: "Wir Menschen tendieren kontinuierlich dazu, die Vergangenheit zu vergessen. Manchmal vergessen wir sogar, was wir in der letzten Woche gemacht haben. Nie wieder lautet unser Motto nach dem Zweiten Weltkrieg, jedoch wissen wir, dass wir immer wieder die gleichen Fehler wiederholen können. Deswegen ist es unsere Aufgabe, uns andauernd an die entsetzlichen Verbrechen zu erinnern und auch darüber zu reflektieren. Genau dies ermöglicht uns das House of Responsibility. Mit diesem Projekt können wir aktiv dazu beitragen, die Neigung des Menschens zum Vergessen einzustellen. Denn letztendlich sind wir - wie auch der Name des Projekts verrät - dafür verantwortlich, dass die Generationen nach uns sich auch mit der Thematik auseinandersetzen."www.sosyalben.org/dil/eng---Bildquelle: privat ... See MoreSee Less
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Brigitte Landesmann (*1954 in Wien) war Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie und von 2002 bis 2010 Medical Adviser am Joint Research Centre (JRC) der Europäischen Kommission in Ispra, Italien. Nach ihrer Pensionierung 2019 ist sie weier als Active Senior an derselben Abteilung im JRC tätig und bewirbt sich über den Verein Österreichischer Auslandsdienst für einen Gedenkdienst in Buenos Aires, Argentinien. Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung in Braunau am Inn erklärt.austria-forum.org/af/Biographien/Landesmann%2C_Brigitte---Bildquelle: privat ... See MoreSee Less
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Igor Pijetlovic (*2003) besucht die Handelsakademie Lienz in Osttirol und bereitet sich auf seinen Friedensdienst in Osijek, Kroatien, vor. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt.---Bildquelle: privat ... See MoreSee Less
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Anna Spaemann (*1999 in Bad Dürkheim, Rheinland-Pfalz) hat das Gymnasium Braunau besucht und studiert Germanistik an der Universität Innsbruck. Über den Verein Österreichischer Auslandsdienst bewirbt sie sich für einen Gedenkdienst und hat Andreas Maislinger ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. ... See MoreSee Less
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Christian Bieser (*2005 in Wien) besucht die Vienna Business School HAK+ in Mödling und wird nach seiner Matura 2023 seinen Auslandsdienst antreten. Im Verein Österreichischer Auslandsdienst ist er unter anderem für die Betreuung der Neuinteressentinnen und Neuinteressenten zuständig und hat bereits praktische Erfahrung im Ausland gesammelt. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung für die Idee des Haus der Verantwortung erklärt."Selbstverständlich unterstütze ich das Projekt gerne und ich bin überzeugt davon, dass es ein voller Erfolg wird. In der Zeit in der ich dich bisher kenne ist mir immer aufgefallen, wie zielstrebig und unnachgiebig du sein kannst, wenn es um ein fantastisches Unterfangen geht, daher besteht für mich überhaupt kein Zweifel daran, dass es in jedem Fall wichtig und richtig ist das HRB zu supporten."---Bildquelle: privat ... See MoreSee Less
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Dobrina Trendafilova (*2001 in Plowdiw, Bulgarien) studiert Geschichte und Politikwissenschaft an der Universität Wien. Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt.---Bildquelle: privat ... See MoreSee Less
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Simon Proksch (*2005 in Wien) besucht das Piaristengymnasium Wien 8 und bewirbt sich über den Verein Österreichischer Auslandsdienst für einen Gedenkdienst. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt: "Ich unterstütze voll und ganz die Umwandlung des Geburtshauses von Adolf Hitler in einen Ort des Lernens und der Begegnung. Das Potenzial dieses Gebäudes, Demokratie- und Verantwortungsbewusstsein nicht nur in Österreich, sondern weltweit zu fördern, darf nicht durch den Umbau in eine Polizeistation verkommen."---Bildquelle: privat ... See MoreSee Less
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Susanne Wurmbrand (*1966 in Villach, Kärnten) ist Privatdozentin für Sprachwissenschaften an der Universität Wien und Visiting Professor an der Harvard University in Cambridge, Massachusetts, USA. Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt: "Mir erscheint das Konzept sehr wichtig, um einer Verherrlichung gerade unter den jüngeren Generationen entgegenzutreten. Einen Mythos auszulöschen ist wahrscheinlich sehr schwierig, aber alle Bestrebungen, dem entgegenzuwirken, begrüße ich sehr, vor allem wenn es so durchdacht wie Ihr Konzept ist. Nicht nur als Pädagogin, sondern auch als verantwortungsbewußte Österreicherin halte ich Bildung für eine der wichtigsten Grundlagen für das Verstehen und Umgehen mit der Vergangenheit (und Zukunft). Und das HRB ist ein hervorragender Schritt in diese Richtung."en.wikipedia.org/wiki/Susi_Wurmbrandwww.susiwurmbrand.com---Bildquelle: privat ... See MoreSee Less
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Nil Bibawy (*2005 in Wien) besucht das Parhamergymnasium im bilingualen Zweig. Er bewirbt sich über den Verein Österreichischer Auslandsdienst für einen Sozialdienst 2023 bei Sekem in Ägypten. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung in Braunau am Inn erklärt. ---Bildquelle: Nil Bibawy ... See MoreSee Less
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Maike Meimberg Olaverri (*2003 in München, Bayern) studiert Biologie an der Universität Wien und bewirbt sich beim Verein Österreichischer Auslandsdienst. Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. Dort würde sie sich gerne weltweit für Tierschutz einsetzen.---Bildquelle: privat ... See MoreSee Less
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Johann Zeiringer (*1956 in Steyr, Oberösterreich) ist in der Steiermark im Ennstal aufgewachsen. Er war Professor für Soziologie und Erziehungswissenschaften an der Privaten Pädagogischen Hochschule Burgeland in Eisenstadt. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützunng der Idee Haus der Verantwortung erklärt.---Bildquelle: privat ... See MoreSee Less
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Christiane Moritz wohnt in Eisenstadt, Burgenland. Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt.---Bildquelle: privat ... See MoreSee Less
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Bernhard Baumann (*1986 in Villach, Kärnten) hat das BG/BRG Villach-St. Martiner Straße besucht, Zivildienst als Rettungssanitäter beim Roten Kreuz geleistet und studiert Romanistik und Rechtswissenschaften an der Universität Graz. 2015-2016 war er Studienassistent am Institut für Romanistik. Über den Verein Österreichischer Auslandsdienst hat er 2016 an der Verleihung des Austrian Holocaust Memorial Award an Bürgermeister Giorgio Frassineti in Predappio und an der Alpen-Adria-Studienreise 2019 teilgenommen. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt.---Bildquelle: privat ... See MoreSee Less
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Reinhilde Woditsch (*1956 in Wien) wohnt in Eisenstadt, Burgenland. Reinhilde Woditsch war Mitarbeiterin am Institut für Religionspädagogik und Diversität an der Privaten Pädagogischen Hochschule Eisenstadt und Religionslehrerin an der Volksschule Eisenstadt. Andreas Maislinger hat sie auf seine Frage nach dem Umgang mit dem Hitler-Geburtshaus geantwortet: „Friede – ein Faden der Hoffnung, der die Erde mit dem Himmel verbindet.“ Papst Franziskus. Für mich ist das „Haus der Verantwortung“ (schon die Idee und die Diskussion darüber) ein öffentlicher Raum, der dem gemeinsamen Prozess und Suchen nach einem friedlichen Zusammenleben dient. Dazu gehört die Bereitschaft zum Dialog, die Auseinandersetzung mit realen Menschen, Mut machen zum Denken, Denkanstöße geben, in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Gesellschaft eintauchen um miteinander zu lernen, Engagement für die Menschenrechte ... Die Geburt eines Kindes ist vielversprechend, auf Zukunft gerichtet und hoffnungsvoll – ein Geschenk. Gerade deshalb ist für mich die Nutzung von Hitlers Geburtshaus als „Haus der Verantwortung“ eine ganz besondere Möglichkeit, ein Kairos, dies aufzuzeigen. Menschen aller Generationen können hier miteinander lernen Verantwortung für eine Welt zu übernehmen, deren Ziel „Gutes Leben für Alle“ ist. Geben wir dem Frieden, der daraus auf verschiedenen Ebenen entstehen kann, eine Chance.---Bildquelle: privat ... See MoreSee Less
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Pater Georg Sporschill SJ (*1946 in Feldkirch, Vorarlberg) war vor allem in der Jugend- und Sozialarbeit tätig. Er gründete und leitete die Concordia Sozialprojekte. Jetzt arbeitet er im Rahmen seines neuen Projektes Eliah in Rumänien. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt: "Verantwortungsübernahme ist das wichtigste, teile ihr Anliegen mit ganzem Herzen."de.wikipedia.org/wiki/Georg_Sporschillwww.jesuiten.org/personen/georg-sporschill-sj---Bildquelle: Jesuiten ... See MoreSee Less
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Irene Hohenwarter (*1987 in Innsbruck, Tirol) hat an der Freien Universität Bozen Kunst und Design studiert und absolviert ein Masterstudium für Visuelle Kultur an der Universität Klagenfurt. Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt.---Bildquelle: Elisabeth Kinigadner ... See MoreSee Less
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René Wildangel (*1973 in Rheinbach, Nordrhein-Westfalen) studierte Geschichte, Germanistik, Politikwissenschaften und Arabisch in Köln, Jerusalem und Damaskus. Nach dem Studium hielt er sich ein Jahr am IFEAD in Damaskus auf. Von 2001 bis 2004 war er Stipendiat der Heinrich-Böll-Stiftung am Zentrum Moderner Orient. Dort promovierte er über die arabisch-palästinensische Wahrnehmung des Nationalsozialismus. Zeitgleich arbeitete Wildangel mehrere Jahre in der Berliner Gedenkstätte „Haus der Wannseekonferenz“. Seitdem erschienen zahlreiche Veröffentlichungen zum Nahen Osten. Seine Forschungsarbeit der palästinensischen und allgemein arabischen Kollaboration mit dem Nationalsozialismus kommt zu dem Schluss, dass diese geschichtspolitisch instrumentalisiert und überbewertet wird. Seine wissenschaftliche Erforschung arabischer Originalquellen wurde gelobt, erschien in diversen angesehenen Fachpublikationen und wurde in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung als "facettenreiches Bild der palästinensischen Öffentlichkeit unter britischem Mandat" bezeichnet. Er arbeitete im Auswärtigen Amt als Länderreferent für den Irak und im Bundestag als Fraktionsreferent für die Partei Bündnis 90/Die Grünen sowie als freischaffender Autor. Er war als Fellow am House of Representatives in Washington, D.C. für den Abgeordneten Jim McDermott tätig. Von Anfang 2012 bis zum September 2015 leitet er das Regionalbüro Palästina und Jordanien der Heinrich-Böll-Stiftung in Ramallah im Westjordanland. Seitdem erschienen zahlreiche Veröffentlichungen unter anderem in FAZ, Süddeutsche Zeitung, DIE ZEIT, taz, Le Monde diplomatique, sowie im Rundfunk und Fernsehen. Wildangel ist regelmäßiger Kommentator der Lage in Israel und Palästina im Deutschlandradio Kultur, im Schweizer Rundfunk und anderen Sendern. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt.de.wikipedia.org/wiki/Ren%C3%A9_Wildangel---Bildquelle: Martin Kraft ... See MoreSee Less
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Norgard Luftensteiner (*1960 St. Gilgen, Salzburg) ist Professorin an der HTL Salzburg, wohnhaft in Oberösterreich. Andreas Maislinger hat sie auf seine Frage nach der weiteren Nutzung des leerstehenden Hitler-Geburtshauses geantwortet: „Eine Frage, die wahrlich nicht einfach zu beantworten ist. Spontan: ein Haus der Begegnung, sicher keine Polizeistation! Durchaus mit einem Museumsbereich, um der Geschichte des Hauses seinen Platz einzuräumen, ohne jedoch Raum zur Pilgerstätte zu geben. Ein Wordrap dazu: Aufklärung, Begegnung, Veranstaltung, Film, Lesung, Vortrag, die Arbeit mit Jugendlichen, Artist in Residencies, Internationaler Austausch, Gästehaus und was ich besonders schätzen würde, wäre ein Österreichweiter Wettbewerb mit einem Kunst am Bau Projekt um dem Haus die Schwere zu nehmen.“ ... See MoreSee Less
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Dane Eric (*2004 in Doboj, Bosnien und Herzegowina) besucht die HTL Salzburg. Über den Verein Österreichischer Auslandsdienst bewirbt er sich für einen Gedenkdienst in Jasenovac, Kroatien. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt.---Bildquelle: Maturafoto HTL Salzburg ... See MoreSee Less
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Emma Tossmann (*2004 in Klagenfurt, Kärnten) besucht das Bundesrealgymnasium Viktring im Zweig Bildnerische Erziehung. Sie bewirbt sich über den Verein Österreichsicher Auslandsdienst für einen Gedenkdienst in Rom und Amsterdam. Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung in Braunau am Inn erklärt.---Bildquelle: Studiohorst ... See MoreSee Less
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Timon Huber (*2006 in Schärding am Inn, Oberösterreich) ist Schüler des Bundesoberstufenrealgymnasium Schärding. Er möchte 2024 Gedenkdienst am Hugo Valentin Centre Uppsala leisten. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. ---Bildquelle: Timon Huber ... See MoreSee Less
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Sonja Supersberger (*1976 in Villach, Kärnten) arbeitet bei der Hauptstelle für das Grubenrettungs- und Gasschutzwesen in Döbriach am Millstätter See und lebt in Ferndorf. Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. ... See MoreSee Less
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Christian Steinberger (*1972 in Schwarzach, Salzburg) ist verheiratet und hat 3 Kinder. Für ihn soll das Haus der Verantwortung ein lebendiger Ort sein, an dem zivilgesellschaftliches Engagement und Wissensvermittlung zum Thema Toleranz und Verantwortung stattfindet. Christian Steinberger hat an der Karl-Franzens-Universität Graz und an der John Moores University Liverpool Betriebswirtschaft studiert. Nach jeweils mehrjährigen Berufserfahrungen bei einem amerikanischen IT Konzern und einer österreichischen Bankengruppe, verantwortet er aktuell den Bereich Payments & Cash Management bei der Wiener Zweigniederlassung einer internationalen Großbank mit Hauptsitz in Frankreich.---Bildquelle: Christian Steinberger ... See MoreSee Less
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Marielle Prechtl (*2000 in Wien) möchte 2023 Gedenkdienst im Johannesburg Holocaust and Genocide Education Centre leisten. Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt: "Die Pläne dieses geschichtsträchtige Haus in Braunau am Inn für die Unterbringung einer Polizeistation zu nutzen und damit seine Relevanz zu verschweigen kann man nur als unverantwortlich beschreiben. Damit geht die Verantwortung verloren sich zu erinnern was unzähligen Menschen während der NS-Diktatur zugestoßen ist und wo diese ihren Ursprung hatte. Die Umgestaltung des Geburtshaus von Adolf Hitler in einen Ort der Erinnerung, der kritischen Reflexion, der Weiterbildung und des Zusammenkommens ist nicht nur erstrebenswert sondern kommt schon fast einer Verpflichtung des österreichischen Staates nach. "---Bildquelle: Marielle Prechtl ... See MoreSee Less
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Martin Prinz ist in der Geschäftsführung der CROMA-PHARMA GmbH. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt: "Ich halte jede Initiative, die die Werte: Menschlichkeit, Verantwortung und Toleranz vermittelt, für wichtig und unterstützenswert."at.croma.at/home-at/company/management/ ... See MoreSee Less
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Irene Scherz (*1955 in Innsbruck) war Volksschullehrerin in Tirol und Wien. Am 13. Dezember 2022 hat sie Andreas Maislinger nach der Buchpräsentation von Natascha Strobl und Michael Mazohl in der Buchhandlung Liber Wiederin ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. Irene Scherz interessiert sich für einen Gedenkdienst im Rahmen des Vereins Österreichischer Auslandsdienst.www.liberwiederin.at/php/start.php/wiederin/?SS=r9101v8h58v2mskifudojg2fs3&cmd=e&d1=40_Veranstalt... ... See MoreSee Less
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Erich Vad (*1957 in Arnsberg, Nordrhein-Westfalen) ist Brigadegeneral a.D., Unternehmensberater, Autor und Universitätsdozent. Er war von 2006 bis 2013 Gruppenleiter im Bundeskanzleramt, Sekretär des Bundessicherheitsrates und Militärischer Berater der Bundeskanzlerin in Berlin. Sein Beruf führte ihn u.a. in die USA, zur NATO und EU nach Brüssel sowie in das deutsche Verteidigungs­­ministerium, das Auswärtige Amt, den Deutschen Bundestag und in das Bundeskanzleramt. Erich Vad promovierte bereits als junger Offizier neben seinem Dienst bei dem israelischen Militärhistoriker Jehuda L. Wallach über die Aktualität der Militärtheorie von Clausewitz. Erich Vad lebt heute mit seiner Familie in Grünwald bei München. Am 11. Dezember 2022 hat er Andreas Maislinger auf seine Frage nach der weiteren Nutzung des seit 2011 leerstehenden Hitler-Geburtshaus wie folgt geantwortet: Sehr geehrter Herr Maislinger,haben Sie besten Dank für Ihre Mail. Ich finde Ihre Initiative „Haus der Verantwortung“ sehr gut und ich wünsche Ihnen damit viel Erfolg.Als Student vor rund 45 Jahren bin ich mal nach Braunau gefahren. Damals fiel mir auf, dass Besucher des Geburtshauses von Hitler - darunter viele Amerikaner mit Reiseführer - die Straßenseite mit verschämten Blicken wechselten, um nicht aufzufallen, obwohl sie gerade dadurch und aufgrund ihrer Anzahl regelrecht auffielen.Ich denke, dass dieser für Deutsche und Österreicher schwierige Ort ideal wäre als Ort der Begegnung gerade junger Menschen. Dabei sollte man versuchen, in der Erinnerungskultur den deutschen Diktator und seine Zeit nicht zu dämonisieren, auch und gerade, weil das nahe liegt. Es ist ein gut gemeinter Fehler - gerade in Deutschland - , der genauso problematisch ist wie z.B. der regelrechte Stalinkult um sein Geburtshaus im georgischen Gori als die extreme andere, ebenso falsche Seite historischer Erinnerung. Hitler und die Nazis waren keine teuflischen Randfiguren. Sie kamen aus der Mitte der deutschen und österreichischen Gesellschaft, die bereit war, ihm guten Glaubens und millionenfach bis in den Tod zu folgen…… Das Fatale ist ja gerade, dass der Weg in die Hölle stets mit guten Vorsätzen gepflastert war, ist und sein wird.Und dass Menschen zu allen Zeiten bereit waren und sind, diesen auf Anhieb nicht erkennbaren Weg in den Abgrund guten Gewissens zu gehen.Jüngstes Bespiel dafür ist für mich der leichtfertige und eindimensional auf militärische Lösungen fokussierte Umgang mit dem Ukrainekrieg. Mir fehlen dabei eine rationale Strategie der Konfliktlösung, Realpolitik sowie der Versuch, mit politischen Verhandlungen aus der militärischen Eskalationslogik herauszufinden. Stattdessen dominiert die unreflektierte Bereitschaft, mit gutem Gewissen und massiven Waffenlieferungen in einen Weltkrieg zu schlittern, so, als hätten wir aus der Geschichte des 20. Jahrhunderts nichts gelernt……Deshalb wünsche ich Ihnen viel Erfolg mit Ihrer Initiative!Ihr Erich Vaderichvad-consulting.de/vita/---Bildquelle: Erich Vad Consulting ... See MoreSee Less
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Renate Froschauer (*1956 in Klein St. Paul, Kärnten) ist Malerin. Nach längeren Aufenthalten in Deutschland, Nigeria und Libyen lebt sie in Perg, Oberösterreich. Andreas Maislinger hat sie auf seine Frage nach der weiteren Nutzung des seit 2011 leerstehenden Hauses in der Salzburger Vorstadt 15 geantwortet: "Aus dem Hitler-Geburtshaus würde ich ein Haus der Begegnung und Versöhnung aller Kulturen und Religionen machen. Nur das Verbindende, nicht das Trennende kann den Weg in eine Zukunft voll der Verantwortung ebnen. Ich weiß, dass meine Meinung kein Gewicht hat, aber ich würde mir auch von Ihrer Organisation wünschen, den Blick in die Jetztzeit zu richten, hier lauern Probleme Sonderzahl."renatefroschauer.wordpress.com/---Bildquelle: Renate Froschauer ... See MoreSee Less
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Bruno Tschiderer (*20. Februar 1955 in Zams) ist im Vorstand der Sozialdemokratischen Freiheitskämpfer Tirol und im Bezirksvorstand der SPÖ Landeck. Er ist an Literatur interessiert und liebt Theater, Operette, Oper und Musical. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt.---Bildquelle: Bruno Tschiderer ... See MoreSee Less
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