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Natascha-Ines Simunovic aus Braunau hat am 28. September 2012 diesen Leserbrief zum Thema "Was wird aus dem Hitlerhaus!" veröffentlicht: In Braunau wurde ein Mann geboren, der die Schicksale von Millionen Menschen in unerträgliches Leid verwandelte! Heute ist das Geschichte, aber an vielen Orten dieser Welt, gibt es immer noch Kriege. So ist unser Mann gar keine Einzelerscheinung in der menschlichen Gesellschaft. Das, was damals bei uns geschah, passiert auf andere Art und Weise immer noch auf dieser Welt!Wir können also gar nicht so tun als wäre nichts! Als wäre alles vorbei. Wir müssen sogar zugeben, dass es immer noch so ist auf dieser Welt.Offensichtlich geschieht noch viel zu wenig in diesem Bereich.Wir haben die Gelegenheit, gerade von diesem schicksalsträchtigen Ort aus, für globales friedliches Benehmen in der Politik einzutreten! In diesem Haus können sich einfache Menschen versammeln, und z.B. jene Verträge, die europaweit abgeschlossen werden, mal genauer unter die Lupe nehmen um sie richtig zu verstehen, damit keiner sagen kann das hätte er nicht gewusst, man kann auch Konstantin Wecker hören, ihn vielleicht sogar einladen, - es gibt viele Möglichkeiten der friedlichen, informativen, kulturell und moralisch hochwertigen Nutzung.Diesem Ziel eine Größe zu verleihen ist die Chance von Braunau!Das ist die schönste Antwort, die man von diesem Platz aus, der Welt schenken kann. Emotionale Intelligenz, Empathie und Menschlichkeit in der Politik, sind wesentliche ethische Werte, die gerade in unserer Zeit, erschaffen werden,- oder auch nicht! - Es ist unsere Wahl! -Arbeit in die falsche Richtung führt zur Vernichtung und Intelligenz schützt nicht immer vor Primitivität!Globaler Friede ist keine Illusion, im Gegenteil, er ist die eigentliche Evolution des menschlichen Geistes! Mit dieser Energie geht es weiter. Die eigentliche Arbeit, die uns Alle zu interessieren hätte ist eine gerechte Anti-Ego-Strategie!Tun wir was und nützen wir die fragwürdige Popularität dieses Gebäudes, um sinnvolle, lebenswerte Veränderungen zu bewirken. Verwandeln wir negativ in positiv. Die Opfer jener Zeit sollen doch nicht umsonst gewesen sein. Doch, eines ist mir klar. Natürlich ist es viel einfacher, Wohnungen zu vermieten, und so zu tun als wäre nichts!Natascha-Ines Simunovic www.youtube.com/watch?v=nZzBCFJs3Ho ... See MoreSee Less
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Rotraut Schöberl ist in Reichenau an der Rax in Niederösterreich geboren. 1994 eröffnete sie mit Erwin Riedesser in Wien die Buchhandlung „Leporello“. Seit vielen Jahren steht sie dienstags sehr früh auf, um im Frühstücksfernsehen die Menschen mit Büchertipps zum Lesen zu animieren. Im Residenz Verlag hat sie zuletzt "Mord auf leisen Pfoten. Kriminell gute Katzengeschichten" (2020) und "Radieschen von unten. Kriminell gute Gartenmorde" (2022) herausgegeben. Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. Nach ihrer Vorstellung sollte damit das Haus in der Salzburger Vorstadt 15 in Braunau am Inn ein Kulturhaus für alle Nationen, mit Musik, Theater und Büchern in allen Sprachen werden. www.frauschoeberl.at ... See MoreSee Less
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Renate Giacomuzzi (*1958 in Bozen, Südtirol) ist Senior Scientist am Institut für Germanistik der Universität Innsbruck. Von 1993 bis 2005 war sie Professorin an der Hitotsubashi Universität und Nihon Universität Tokyo. Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. www.uibk.ac.at/germanistik/mitarbeiter/giacomuzzi_renate/ ... See MoreSee Less
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Pete Kilkenny (*1962 Doncaster, Grafschaft South Yorkshire, England) ist Maler. Er lebt seit 2006 in Tittmoning und hat eine Galerie in Burghausen, Bayern. Derzeit stellt er seine Bilder im Kunstraum Valentinum von Alexandra Vierlinger in Braunau am Inn aus. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. www.petekilkenny.com© Passauer Neue Presse ... See MoreSee Less
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Cornelius Hell (*1956 in Salzburg) ist Literaturkritiker, Übersetzer und Essayist in Wien.Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. de.wikipedia.org/wiki/Cornelius_Hell ... See MoreSee Less
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Alexandra Vierliner (*1967 in Braunau am Inn) ist Malermeisterin und Inhaberin der Galerie Valentinum Kunstraum in der Braunauer Altstadt. Derzeit stellt dort der im benachbarten Tittmoning lebende Künstler Pete Kilkenny aus. Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. ... See MoreSee Less
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Géraldine Schwarz (*1974 in Straßburg) ist eine deutsch-französische Schriftstellerin, Journalistin und Dokumentarfilmerin. Nachdem sie lange Zeit als Deutschland Korrespondentin für die Nachrichtenagentur AFP tätig war, publiziert sie heute in verschiedenen internationalen Medien. Sie plädiert in ihren Veröffentlichungen für ein Umdenken in der europäischen Erinnerungsarbeit, um "zu lernen besser von der Geschichte zu lernen."Für ihr in zwölf Sprachen übersetztes Buch Die Gedächtnislosen (Flammarion, Secession Verlag), erhielt sie unter anderem 2018 den Europäischen Buchpreis. Entlang dreier Generationen ihrer Familie zeichnet die Autorin die schmerzhafte Aufarbeitung der Vergangenheit in Deutschland, die sie als einen Grundstein der Demokratie versteht, und vergleicht sie mit der Erinnerungsarbeit in Frankreich. Sie bezeichnet sich selbst „als Kind Europas“. Schwarz lebt und arbeitet in Berlin.Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung ergklärt: "Doch, da die letzten Zeitzeug*innen sterben, wie übermittelt man die Erinnerung an einer Zeit, die keiner von uns erlebt hat? Damit unsere europäischen Demokratien weiterleben, sollen wir mehr denn je Vergangenheit und Gegenwart gemeinsam denken, als gegenseitige Verbündete. Wir brauchen eine Erinnerung die uns alle verbindet, unabhängig von Herkunft, Alter, Religion oder Nationalität. Das wird nur möglich sein, wenn wir das nationale Narrativ überwinden, um einen transnationalen, einen europäische Blick auf die Vergangenheit freizugeben." de.wikipedia.org/wiki/G%C3%A9raldine_Schwarz ... See MoreSee Less
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Gerd Estermann (*1952 in Achenwald) lebt in Mötz im Oberinntal, Tirol. Er ist Sprecher der Bürgerinitiative Feldring und Initiator der Petition "Nein zur Gletscherverbauung Pitztal - Ötztal!" mit fast 150.000 Unterzeichnern. Mit seinem Buch "Natur und Mensch" möchte er davon überzeugen, wie wichtig ein schonender und respektvoller Umgang mit der Natur für uns und nachfolgende Generationen ist. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. www.feldring.at/contact/contact.htmlwww.meinbezirk.at/tag/gerd-estermann ... See MoreSee Less
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Georg Kaser (*1953 in Meran, Südtirol) ist Glaziologe und gilt als einer der einflussreichsten Klimaforscher. Er arbeitete zweimal als Leitautor am Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) mit, dem Weltklimarat der Vereinten Nationen, dem 2007 gemeinsam mit Al Gore der Friedensnobelpreis verliehen wurde. Nach der Diskussion mit Theresia Crone, Sara Schurmann und Céline Weimar-Dittmar zum Thema "Eine gemeinsame Welt" im Leopoldsaal der Theologischen Fakultät der Universität Innsbruck hat ihn Andreas Maislinger auf das Projekt Haus der Verantwortung angsprochen. Georg Kaser hat ihm seine Unterstützung erklärt und einer Veröffentlichung auf Facebook zugestimmt. www.journalismusfest.org/georg-kaser/www.uibk.ac.at/universitaet/profil/emeriti-pensionierte/portraets/2022/georg-kaser.htm© Daniela Brugger ... See MoreSee Less
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Robert Tesar lebt in der Marktgemeinde Ilz in der Steiermark. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. ... See MoreSee Less
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Hans Kuba (*1951 in Innsbruck) engagiert sich in der Liste Fritz Tirol und ist bekannt für seine Leserbriefe in der Tiroler Tageszeitung und Kronen Zeitung.Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt.listefritz.at/portfolio-item/leserbrief-an-die-tt-von-ing-hans-kuba-die-wirtschaft-bremst/© Hans Kuba ... See MoreSee Less
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Georg Stefan Troller (*10. Dezember 1921 in Wien) ist Schriftsteller, Fernsehjournalist, Drehbuchautor, Regisseur und Dokumentarfilmer. Seine subjektive Befragungsweise von prominenten und anderen Personen wurde zum Vorbild für viele Journalisten, Dokumentarfilmer und Talkshow-Moderatoren. Er ist Österreicher jüdischer Herkunft, den Nazis nur knapp entkommen, heute als Amerikaner in Paris lebend, fühlt sich Troller dem deutschen Sprachraum zugehörig. Am 23. Januar 2014 hat er Andreas Maislinger in der Buchhandlung Studia in Innsbruck seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. In den USA wurde er 1943 zum Kriegsdienst eingezogen und war am 29. April 1945 an der Befreiung und Dokumentation des KZ Dachau sowie am 1. Mai 1945 an der Einnahme Münchens beteiligt. Aufgrund seiner Deutschkenntnisse wurde er von der US-Armee bei der Vernehmung von Kriegsgefangenen eingesetzt. Zudem wurde er Reporter des Armeesenders Radio München. Maislinger hat er berichtet, dass er später auch einmal in Braunau am Inn war. de.wikipedia.org/wiki/Georg_Stefan_Troller ... See MoreSee Less
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Moritz Sint (*2004 Hall in Tyrol, Austria) is a candidate for the memorial service in LA. At the time he is graduating at BORG Lienz: "The answer to the question is indeed a very difficult one. In my opinion, leaving the building empty is a wrong statement. A museum that compares the past with the present shows that there are still many steps we as a community have to take. The main point of the house of responsibility should be a space where we can openly discuss what we need to improve on and celebrate what steps we already made towards a better future. This way the house can spread awareness and make people more sensible towards what happened. We should move away from us asking ourselves if we are victims or perpetrators. We can change what will happen and not what already happened. Before this dream can become a reality we have to come together to compare our ideas and put all our efforts together." ... See MoreSee Less
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Birgit Buchinger (*1963 in Linz, Oberösterreich) ist Sozialforscherin in Salzburg. Für sie ist das Haus der Verantwortung die einzige wegweisende Idee für die Nutzung des seit elf Jahren leerstehenden Hitler-Geburtshauses. Sie unterstützt daher Andreas Maislinger bei seiner Überzeugungsarbeit. eige.europa.eu/women-and-men-inspiring-europe-resource-pool/birgit-buchinger ... See MoreSee Less
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Anselm Skuhra (*1946) studierte Philosophie und Geschichte an der Universität Wien und Politikwissenschaft am Institut für Höhere Studien (IHS) in Wien. Er war Universitätsprofessor am Institut für Politikwissenschaft der Universität Salzburg, Schwerpunkt Internationale Politik. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. ... See MoreSee Less
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Matthias Schönweger (*1949 in Tscherms, Südtirol) hat in Verona, Innsbruck und Padua studiert. Veröffentlichte als Erster in Südtirol konkrete Dichtung und trat mit Aktionslyrik und Happenings in Erscheinung; lebt als freier Schriftsteller, bildender Künstler und Performer in Meran. Mehr als 30 Veröffentlichungen, darunter: Spuren im Schnee von gestern (2019), Meine Rede (2014), Matthias Schönwegers Museum: grand coeur (2009), Von & zu Peter & Paul (2003), Gedanken verleihen Flügel und die verleiht MSCH wie andere Preise, Orden, Titel, Rechte oder Kostüme und Fahrräder, den Büchern ein Aussehen und den Lesern ein Einsehen mit ihm (2000). Bei den 44. Innsbrucker Wochenendgesprächen hat er am 7. Mai 2022 im Proberaum des Tiroler Landestheaters Andreas Maislinger seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. www.wochenendgespraeche.at/2022/autorinnen/schoenweger.html ... See MoreSee Less
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Eli Seidler (*15. September 2004 in Wien) ist Schüler des Lycée Français de Vienne und engagiert sich bei Hashomer Hatzair und in der Israelitischen Kultusgemeinde Wien.Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. © Eli Seidler ... See MoreSee Less
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Oliver Schindler (* 1967 in Hamburg) ist freier Reisejournalist. Er schreibt u.a. für Salzburger Nachrichten, Neue Zürcher Zeitung und Berliner Zeitung. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt.© Oliver Schindler ... See MoreSee Less
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Frauke Schacht (*1989 in Nürnberg, Bayern) ist kritische FluchtMigrationsforscherin am Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Innsbruck. Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt:„Konstruktiv sprechen über Rassismus ist wie ein Muskel, den wir noch nicht trainiert haben“, schreibt Tupoka Ogette. Und wir müssen dringend anfangen zu trainieren. Rassismus ist nicht das Problem einiger weniger Menschen, die irgendwo falsch abgebogen sind. Er geht uns alle was an. Wir alles sind Teil dieses Machtverhältnisses – als davon Profitierende (wie etwa ich) oder als davon Betroffene. Rassismus meint mehr als brennende Unterkünfte von geflüchteten Menschen, als Springerstiefel und Glatzen. Rassismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem, das historisch gewachsen ist und zu tiefst in Institutionen, in Wissen und Handlungen eingeschrieben ist. Er zeigt sich in Mikroagressionen im Alltag durch die People of Color (PoC) immer wieder als nicht-zugehörig markiert werden, durch Racial Profiling in Öffis oder Werbeplakate, die Formen der (Re-)Präsentation auf Werbeplakaten. Rassismus ist zu einer gewaltvollen Normalität geworden, die nicht nur in den USA, sondern auch in Österreich tödlich enden kann (Marcus Omofuma † 1.Mai 1999). Rassismus wurde und wird bis heute als Legitimationsgrundlage missbraucht, um die Chancen und Risiken einer Gesellschaft ungleich zu verteilen. Seit seiner Erfindung leisten PoCs Widerstand gegen Rassismus – manchmal sichtbar wie im Rahmen der Black-Lives-Matter Bewegung, aber noch viel häufiger unsichtbar im Alltag. Dieser Kampf ist enorm kräftezerrend und frustrierend, gerade weil kein breites gesellschaftliches Bewusstsein darüber besteht, dass wir in Österreich ein Rassismusproblem haben. Rassismen zu erfahren und sich im Anschluss daran noch dafür rechtfertigen müssen, dass diese Erfahrung eine Rassismuserfahrung war, ist doppelte Gewalt. Es geht nicht (nur) darum Menschen, die Rassismus erfahren zu helfen, sondern darum zu verstehen, dass die gewaltvolle Unterdrückung mancher Menschen letztlich eine Unterdrückung unserer Selbst ist und damit der Kampf gegen Rassismus, ein Kampf für die Befreiung aller Menschen ist. Aber, und so endet das Zitat von Tupoka Ogette, „es ist nie zu spät. Vielleicht gibt es anfangs Muskelkater aber in der Konsequenz werden wir sowohl als Individuen und als Gesellschaft stärker.“ Und einen Raum zu schaffen an dem Verantwortung praktiziert werden kann, ist ein wichtiger Schritt.www.uibk.ac.at/iezw/mitarbeiterinnen/univ.-ass./schacht/index/schacht.htmlwww.transcript-verlag.de/author/schacht-frauke-320022155/ ... See MoreSee Less
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Christian Osthold (*1985 in Preetz, Schleswig Holstein) ist Historiker in Hamburg. Seine Schwerpunkte liegen auf Russland, dem Nordkaukasus und dem Islamismus. Seine Expertise basiert auf umfangreicher Feldforschung in Tschetschenien und Moskau. Nach der Veröffentlichung einer Monographie über die Rolle des Islam für den tschetschenischen Separatismus nach 1991 im Jahr 2012 legte er 2019 eine Gesamtdarstellung des russisch-tschetschenischen Konflikts vor. Im Dezember 2021 wurde die Arbeit an der University of Cambridge rezensiert. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. christianosthold.de/ ... See MoreSee Less
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Gexi Tostmann (*1942 in Vöcklabruck, Oberösterreich) hat europäische Ethnologie und Geschichte an der Universität Wien studiert und 1967 mit der Dissertation über Wechselwirkung von Tracht und Mode in Österreich promoviert. Von 1968 bis 2004 war sie geschäftsführende Gesellschafterin von Tostmann Trachten in Seewalchen. Mit ihrer Tochter Anna Tostmann-Grosser unterstützt sie die von Rudolf Anschober 2019 ins Leben gerufene Initiative „Ausbildung statt Abschiebung“. Im Unternehmen wurden bereits mehrere unbegleitete minderjährige Flüchtlinge ausgebildet. In ihrer Antwort auf die Frage nach der Nutzung des seit elf Jahren leerstehenden Hitler-Geburtshauses hat sie sich für das Projekt Haus der Verantwortung von Andreas Maislinger ausgesprochen. de.wikipedia.org/wiki/Gexi_Tostmann© Archiv Gexi Tostmann ... See MoreSee Less
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Eric Miklin (*1977 in Graz, Steiermark) ist Assoziierter Professor für Österreichische Politik in vergleichender europäischer Perspektive und Vizedekan der gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät an der Universität Salzburg. Er promovierte 2008 an der Universität Wien. Bevor er 2010 nach Salzburg kam, lehrte bzw. forschte Miklin am IHS Wien und der Freien Universität Amsterdam (Niederlande). In seiner Forschung beschäftigt er sich vor allem mit Fragen der liberalen Demokratie auf nationaler und europäischer Ebene sowie besonders mit der Rolle nationaler Parteien und Parlamente in diesem Zusammenhang. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. www.plus.ac.at/politikwissenschaft/fachbereich/mitarbeiterinnen/miklin-eric/ #HRB #braunauaminn #houseofresponsibility #begegnung #niemalsvergessen #hansjonas #Verantwortung ... See MoreSee Less
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Gritlind Kettl (*1966 in Salzburg) wurde für das Videoprojekt "Rappe deine EU für den Frieden" 2019 mit dem Europa-Staatspreis ausgezeichnet.Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. www.sn.at/wiki/Gritlind_Kettlsalzburg.orf.at/stories/3013353/ ... See MoreSee Less
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Georg Winkler hat Andreas Maislinger am 27. April 2022 auf seine Frage nach der Nutzung des seit elf Jahren leerstehenden Hitler-Geburtshauses geantwortet: Sehr geehrter Herr Maislinger,danke für ihre Mail, auf jeden Fall ein verantwortungsvolles Thema, dem sie sich da widmen, es freut mich, dass so wichtige Unterstützer sich dessen angenommen haben.Ich bin sehr aktiver Musiker und Musikpädagoge - winkler-kellerer.blogspot.com mit sehr viel Infos zu unseren Projekten, Biografien, Videos, Audios, Referenzen usw. - und mit viel Herzblut unter anderem Klezmer-Klarinettist seit Jahrzehnten, spiele mit unterschiedlichsten Menschen zusammen, einigen Salzburgern, aber auch Wienern, Israelis…Zu ihrer Frage: Ich würde ein (interdisziplinäres) Kulturhaus daraus machen, mit thematisch passenden Inhalten, die die Menschen anlocken, um sich mit dem Haus und der Thematik auseinander zu setzten: Ausstellungen, sehr viel Musik, bildender Kunst, Filmen, Fotos, Installationen, Literatur usw. usw. - eine lebendige Kunst-Szene dort entstehen lassen!Beste Grüße aus Salzburg,Georg Winkler © Georg Winkler ... See MoreSee Less
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Heinz Fuchsig (*1967 in Wien) ist Baubiologe, Arbeits- und Umweltmediziner sowie Sachverständiger in Innsbruck. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt: In wessen Verantwortung wäre es gestanden, dass Hitler anders aufwächst? In jener der Nachbarn, die das fast zu-Tode-Prügeln des Vaters hätten hören und handeln müssen?In jener der Lehrer, denen erste seltsame Vorstellungen hätten auffallen können? In jenen von Freunden - so er welche hatte - die Vernichtungs- und Allmachtphantasien hätten widersprechen können?Verantwortung beginnt dort, wo Handlung möglich ist. Ganz klein und lokal bis ganz groß und global. Jeder hat soviel Verantwortung, so weit seine Entscheidungen reichen: im Geschäft, an der Wahlurne, bei miterlebtem Unrecht an Mensch und Natur. Dr. Heinz Fuchsig, Umweltreferent der Österreichischen Ärztekammer www.aektirol.at/kammer/aerztekammer-fuer-tirol/funktionaerinnen/dr-heinz-fuchsig-4778 ... See MoreSee Less
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© Milena Schlösser Roswitha Quadflieg (*1949 in Zürich) wuchs in Hamburg auf und studierte dort Malerei, Graphik, Illustration und Typographie. Von 1973 bis 2003 betrieb sie die Raamin-Presse in Schenefeld am Stadtrand Hamburgs und illustriert außerdem diverse Kinderbücher. Seit 1985 schreibt sie eigene Texte seit 2003 ist sie ausschließlich Schriftstellerin. Heute lebt sie in Berlin. 2018 hat sie mit Burkhart Veigel den Roman FREI, die Fiktionalisierung des Lebens eines Fluchthelfers veröffentlicht. Ihr neuestes Buch "Ihr wart doch meine Feinde" ist 2022 im Verlag Faber & Faber in Leipzig erschienen. Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. Das Hitler-Geburtshaus der Polizei zu übergeben, hält sie für völlig absurd. www.roswithaquadflieg.dewww.perlentaucher.de/autor/roswitha-quadflieg.html ... See MoreSee Less
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© Ernst Pavelka Ernst Pavelka (*1971 in Wien) ist Rettungssanitäter und Archivar beim Roten Kreuz Innsbruck. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt und dafür noch folgende Vorschläge eingebracht: „Ich würde Hitlers Geburtshaus in ein internationales Foschungs- und Konferenzzentrum – eventuell mit kleinem Museum und Archiv als Backup-Einrichtung –, das sich interdisziplinär mit Totalitarismen sowie autokratischen und despotischen Herrschaftsformen mit Hinblick darauf, wie solche Entwicklungen in demokratischen Staaten verhindert und in Staaten, in denen sie bereits vorhanden sind, abgeschafft werden können, zu beschäftigen hätte, verwandeln. Ein solches Zentrum könnte auch als Expositur einer bereits bestehenden Einrichtung, wie z. B. des Friedensinstitutes Stadtschlaining, betrieben werden. Wichtig wäre, dass das Institut und seine Forschungsergebnisse auch der breiten Öffentlichkeit z. B. durch ein öffentliches, einschlägig sortiertes Medienzentrum, ein jährlich veranstaltetes Symposium, Ermöglichung des Besuchs von Schulklassen etc. zugänglich wären, sodass auch den Braunauer Bürgern deren kultureller, wissenschaftlicher, ethischer und wirtschaftlicher Mehrwert für den Ort gleichsam „handgreiflich“ würde. Eine derartige Einrichung würde nicht nur das Haus selbst, sondern den ganzen Ort Braunau nicht allein in der öffentlichen Wahrnehmung, sondern hoffentlich auch realiter neu punzieren." museum.roteskreuz-innsbruck.at ... See MoreSee Less
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Benji Liebmann (*1953 in Johannesburg) is the director of the NIROX Foundation hosting the NIROX Sculpture Park and the Columba Leadership program in the Cradle of Humanity in Krugersdorp, a World Heritage Site in the outskirts of Johannesburg, South Africa. Regarding the House of Responsibility he expressed support and interest to cooperate to Andreas Maislinger. www.niroxarts.comwww.columba.org.za ... See MoreSee Less
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Leon Csango (*1997 in Wien) hat Management and Sustainability and der University of Exeter studiert. Er bewirbt sich über den Verein Österreicher Auslandsdienst für den Gedenkdienst an der Casa Stefan Zweig in Petrópolis, Brasilien, und hat Andreas Maislinger seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. ... See MoreSee Less
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© Jürgen Bauer Heribert Prantl (*1953 in Nittenau/Oberpfalz, Bayern) war 25 Jahre lang Leiter des Ressorts Innenpolitik der Süddeutschen Zeitung, sodann Leiter des neugegründeten Ressorts Meinung. Acht Jahre lang war er Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung. Seit seinem altersbedingten Ausscheiden aus diesen Ämtern zum 1. März 2019 ist er Kolumnist und Autor der SZ. Er lehrt als Honorarprofessor für Rechtswissenschaft an der Universität Bielefeld. Prantl hat Recht, Geschichte und Philosophie studiert, parallel dazu eine journalistische Ausbildung gemacht und im Urheber- und Wettbewerbsrecht promoviert. Bevor er 1988 als rechtspolitischer Redakteur zur SZ ging, war er sechs Jahren lang erst Richter, dann Staatsanwalt in Bayern. Er liebt die Musik seines oberpfälzischen Landsmanns Christoph Willibald Gluck. Wenn er die hört, legt er Romane, Geschichtsbücher, die "Reine Rechtslehre" und sogar die Süddeutsche Zeitung beiseite. Heribert Prantl hat zahlreiche politische Bücher geschrieben, für das erste Buch "Deutschland, leicht entflammbar" erhielt er den Geschwister-Scholl-Preis. Zu seinen weiteren Auszeichnungen zählen u.a. der Wissenschaftspreis der Universität Regensburg und des Hauses Thurn und Taxis, der Kurt-Tucholsky-Preis, der Rhetorik-Preis der Universität Tübingen, der Hildegard-Hamm-Brücher-Preis, der Siebenpfeiffer-Preis, der Roman-Herzog-Preis, der Wilhelm-Hoegner-Preis und der Brüder-Grimm-Preis der Universität Marburg. Für seine Leitartikel zu den großen christlichen Feiertagen verlieh ihm der Fachbereich Theologie der Universität Erlangen-Nürnberg den Dr. h. c. der Theologie. Jüngste Buchveröffentlichungen: "Im Namen der Menschlichkeit. Rettet die Flüchtlinge" (2015); "Trotz alledem. Europa muss man einfach lieben" (2016); "Gebrauchsanweisung für Populisten" (2017); "Vom großen und kleinen Widerstand" (2018). Am 20. April 2022 hat er auf seinem Videoblog zum Hitler-Geburtshaus in Braunau am Inn Stellung genommen und sich für das Projekt Haus der Verantwortung von Andreas Maislinger ausgesprochen. www.sueddeutsche.de/politik/hitler-braunau-geburtshaus-1.5568815www.sueddeutsche.de/autoren/heribert-prantl-1.1148378 ... See MoreSee Less
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Hermann Strasser (*1941 in Altenmarkt im Pongau, Salzburg). Studium der Nationalökonomie und Soziologie in Innsbruck, Berlin und New York; 1967 Dr. rer. oec. an der Universität Innsbruck, 1974 PhD in Soziologiean der Fordham University (Fulbright-Stipendiat 1968-71). 1976 Habilitation in Soziologie an der Universität Klagenfurt. Von 1968 bis 1971 Teaching Assistant und Fellow an der Fordham University, New York, von 1972 bis1977 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Höhere Studien/Institute for Advanced Studies, Wien; Gastprofessuren und Vorträge im In- und Ausland, bei Kongressen und in Unternehmen. Seit Ende 1977 Inhaber des Lehrstuhls für Soziologie an der Universität Duisburg-Essen, emeritiert seit März 2007. Er ist Autor und Herausgeber von 33 Büchern, u. a. von "Der Kommunikator als Architekt der Gesellschaft: Blicke, Worte, Gesten" (Edition soziologie heute. Amazon/KDP, 2020). Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt: "Geschichte lässt sich weder ausradieren noch durch Abriss entsorgen. Gesellschaft ist Geschichte. Deshalb muss man aus der Geschichte lernen, über sie nachdenken. Nur durch die Übernahme von Verantwortung kann die Last der Vergangenheit abgetragen und eine zukunftsfähige Welt geschaffen werden. Mit einem Haus der Verantwortung, das zu einem Lern- und Begegnungsort wird, würde sich Braunau der Geschichte stellen und aufrecht durch die Zeit gehen." www.uni-due.de/soziologie/strasser_aktuelles.php ... See MoreSee Less
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Laurin Ventola (*2003 in Sankt Johann in Tirol) wird ab September 2022 im Jüdischen Museum Berlin Gedenkdienst leisten.Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. ... See MoreSee Less
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Foto © Peter PichlerPeter Pichler (*1980 in Graz, Steiermark) ist Kulturhistoriker und leitet das FWF-Projekt Breaking the Law...?! Normenbezogenes klangliches Wissen in der Heavy Metal-Kultur. Graz und die Steiermark, 1980 bis zur Gegenwart. Andreas Maislinger hat er auf seine Frage nach der weiteren Nutzung des seit 2011 leerstehenden Hitler-Geburtshauses geantwortet: "Ganz herzlichen dank für Ihre Mail zu ihrer tollen Initiative, von der ich schon aus Medien und von Kolleg*innen gehört habe und die ich gerne unterstütze. Ich würde mir wünschen, dass man genau an diesem Ort - dem Geburtshaus Hitlers - die Geschichte dieses Erinnerungsortes selbst mit all seinen Episoden, von Hitlers Geburt, über Neonazi-Nostalgie bis hin zum Leerstehen zum Thema macht; ein Haus der Verantwortung zu schaffen, das sich selbst und damit auch unsere Geschichte zum Thema macht und ein Lernen für Gegenwart und Zukunft ermöglicht." homepage.uni-graz.at/de/peter.pichler/ ... See MoreSee Less
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© Peter M. KubelkaElsbeth Wallnöfer (*1963 in Südtirol) ist Volkskundlerin und Philosophin und lebt in Wien. Sie beschäftigt sich seit Jahren mit der Tracht. Unermüdlich kritisiert sie den unreflektierten Umgang mit Althergebrachtem. Ihre Kommentare erscheinen u.a. in den Tageszeitungen STANDARD, KURIER und FALTER. Zahlreiche Veröffentlichungen, darunter „Märzveigerl & Suppenbrunzer. 555 Begriffe aus dem echten Österreich“ (Verlag Anton Pustet 2014) sowie „Geraubte Tradition. Wie die Nazis unsere Kultur verfälschten“ (Sankt-Ulrich-Verlag 2011). Bei Haymon erschien ihr Buch „Heimat. Ein Vorschlag zur Güte“, in dem sie den Begriff „Heimat“ durchleuchtet und neu denkt. 2020 folgte das Werk „TRACHT MACHT POLITIK“. Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt: Ein Topos des Verderbens und Huldigungsort verkommenen Terrors wie moralischer Fäulnis ist es, das Haus in Braunau! Ein Zeugnis sittlichen Brutalismus' ist es aber auch, wenn der Bund als nunmehriger Eigentümer, tatsächlich die Polizei dort unterbringen will. Wie blank jeden Sensoriums für politische Historie und Verantwortung muss eine Regierung sein, um derlei zu tun. Dabei hätte es eine große Geste sein können, das mythisch aufgeladene Haus beispielsweise dem haus der geschichte zu affilieren, um den braunen Geist des braunen Hauses zu bannen. Aber die Polizei dort unterzubringen? Mit Verlaub, ein Exekutivorgan des Staates, das man mit Zucht und Ordnung und dessen willfährige Helferschaft während des Totalitarismus von Hitlers Gnaden assoziiert, dort zu beheimaten, lässt Boshaftigkeit und Gesinnungstendenzen vermuten. Das braune Haus in Braunau, gehört in den Kanon immateriellen Kulturerbes. Es ist Teil eines unrühmlichen Erbes, das den Menschen daran erinnern soll, wozu er fähig ist, wenn man ihn nur lässt. Als Geburtsstätte Adolf Hitlers, verfügt es über eine düstere Aura, manchen ist es deswegen Ort der Weihe. Daher bedarf es einer mentalen Wiedergeburt, einer demokratiepolitisch adäquaten Sinnfüllung. Es hat durch uns noch die Chance zu einem Ort politischer Disputkultur, einem Forum humanistischen Denkens zu werden. Akademien sollten dort ihre Summerschools abhalten, Museen ihre Tagungen, Universtitäten ihre Klausuren. Der braune Nimbus gehört geklärt. Wir sollten die Geister bannen und nicht deren Herdfeuer am glosen halten. www.marmelade.co.at ... See MoreSee Less
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Emil Machold (*2004) besucht die W@lz – Wiener Lernzentrum, Wien. Er bewirbt sich über den Verein Österreichischer Auslandsdienst für einen Sozialdienst auf der Finca Sonador, Costa Rica. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt: ,,Ein Ort der Zusammenkunft, wo Platz für Gedenken und Gedanken ist. Das würde sich richtig und sinnvoll anfühlen." ... See MoreSee Less
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Ephraim Felber (*2007 in Lienz, Tirol) besucht das Colegio Alemán Santa Cruz de la Sierra in Bolivien. Andreas Maislinger hat er auf seine Frage nach der weiteren Nutzung des seit 2011 leerstehenden Hitler-Geburtshauses geantwortet: "Gerne unterstütze ich Ihre visionäre Idee zur Initiative House of Responsibility in Braunau. > Da Frieden, wie es schon Baruch de Spinoza formulierte, nicht nur die Abwesenheit von Krieg ist, sondern eine Tugend, eine Geisteshaltung, eine Veranlagung zu Wohlwollen, Vertrauen und Gerechtigkeit, so liegt es doch immer an jedem einzelnen von uns, ein friedvolles und verantwortungsvolles Miteinander zu leben. Und all das soll im Haus der Verantwortung erlebbar vermittelt werden, damit Frieden in einer Gesellschaft nicht als Selbstverständlichkeit angesehen wird." ... See MoreSee Less
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Wolfram Mayr (*28. Januar 1997 in Salzburg) lebt in Moosburg in Kärnten. Er hat an der Medizinischen Universität Innsbruck studiert und bewirbt sich über den Verein Österreichischer Auslandsdienst für einen Sozialdienst am Centre de Recherches Medicales de Lambarene in Gabun. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. ... See MoreSee Less
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Jakob Lutz (*23. August 2004 in Hall in Tirol) besucht das Franziskanergymnasium in Hall in Tirol. Er hat sich beim Verein Österreichischer Auslandsdienst für einen Gedenkdienst im Ackerman Centre for Holocaust Studies an der University of Texas in Dallas beworben. Andreas Maislinger hat er diese Stellungnahme übermittelt: "Ich unterstütze das House of Responsibility, weil es für junge Menschen eine Möglichkeit darstellt, um aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen, die Gegenwart zu analysieren und gemeinsam eine bessere, tolerantere und friedlichere Zukunft zu schaffen. Der Holocaust-Überlebende Max Mannheimer sagte einst: "Ihr seid nicht verantwortlich für das, was geschah. Aber dass es nicht wieder geschieht, dafür schon". Das House of Responsibility ist in meinen Augen eine Möglichkeit, um zu versuchen, eine Wiederholung der Vergangenheit zu verhindern." ... See MoreSee Less
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Muhamed Beganovic (*1988 in Skopje, Mazedonien) lebt seit 2004 in Wien und ist Herausgeber und Chefredakteur von QAMAR Muslimisches Magazin für Kultur und Gesellschaft. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt: "Man sollte aus dem Haus etwas machen, was einen Mehrwert für ein friedvolles Miteinander schafft. Ein Ort, der Leben, Frieden, Wissen und den Austausch fördert und zelebriert. Daher scheint mir das Haus der Verantwortung durchwegs ein sinnvolles Projekt zu sein." www.qamar-magazin.at ... See MoreSee Less
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Adem Ucan (*1990 in Konya, Türkei) lebt seit 1999 in Braunau am Inn. Er ist Eigentümer des Autoparkes Braunau und wird im Sommerdas Parkhotel Braunau eröffnen. Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. ... See MoreSee Less
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Alice Reitsamer (*1967 in Ostermiething, Oberösterreich) ist in St. Georgen bei Salzburg aufgewachsen.Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. ... See MoreSee Less
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Mark Ischia (*1986 in Bad Reichenhall, Bayern) ist Unternehmer in Innsbruck, Tirol.Andreas Maislinger hat er seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. ... See MoreSee Less
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Martin Schloßbauer (*1959 in München) ist Politikberater: "Andreas Maislinger setzt sich mit bewunderungswürdigem Engagement für ein Haus der Verantwortung in Hitlers Geburtshaus in Braunau ein. Zuerst dachte ich, das sei ein makabrer Scherz à la Monty Python, als ich gehört habe, in dieses Haus soll eine Polizeistation einziehen. Ich halte es für eine glückliche Fügung des Schicksals, dass sich jetzt die Chance bietet, in Braunau und in diesem Haus einen allseits respektierten Ort der Begegnung für junge Menschen aus aller Welt zu schaffen." ... See MoreSee Less
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Gertrude Klaffenböck (*1963 in Schärding, Oberösterreich) hat Agrarökonomie an der Universität für Bodenkultur studiert und das Masterstudium in Umweltmanagement und Ökotoxikologie an der FH Technikum Wien absolviert. Sie war im Forschungsprojekt Kulturlandschaftsforschung wissenschaftlich tätig, leitete die österreichische Sektion von FIAN, der internationalen Menschenrechtsorganisation für das Recht auf Nahrung. Seit September 2016 arbeitet sie bei Südwind in Wien als Projektmanagerin und Koordinatorin der Clean Clothes Kampagne Österreich. Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt: "Leider werden wir in diesen Monaten wieder Zeitzeugen von Krieg und schrecklichen Verbrechen, die ein solcher mit sich bringt. Dieser Krieg verdeutlicht auch, dass Solidarität, Mitverantwortung für gesellschaftliche Strukturen, für Demokratie und für die Respektierung der Würde jedes Menschen sich nicht von selbst ergeben. Sie müssen gelehrt, gelernt, praktiziert und immer wieder neu erarbeitet werden. Daher ist die Idee ein Haus der Verantwortung zu gründen und in Hitlers Geburtshaus einzurichten so unterstützenswert." www.suedwind.at #HRB #braunauaminn #houseofresponsibility #begegnung #niemalsvergessen #hansjonas #verantwortung ... See MoreSee Less
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Hans-Joachim Löwer (*1948 in Aschaffenburg) war Auslandsreporter für den „Stern“ und Mitarbeiter von „National Geographic“. Seit 2001 arbeitet er als freier Autor in Garmisch-Partenkirchen, Bayern. Nach der vom Lehrhaus Innsbruck organisierten Vorstellung seines Buches "Flucht über die Alpen" in der Innsbrucker Buchhandlung Tyrolia hat er Andreas Maislinger seine Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. www.hajoloewer.dewww.athesia-tappeiner.com/de/autoren/hans-joachim-loewerwww.lehrhausinnsbruck.at/termine-und-veranstaltungen ... See MoreSee Less
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Daniela Lichtmannegger (*1969 in Linz, Oberösterreich) arbeitet als Palliativschwester beim Tageshospiz in Salzburg und ist zertifizierte Waldpädagogin. Andreas Maislinger hat sie ihre Unterstützung der Idee Haus der Verantwortung erklärt. ... See MoreSee Less
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